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"Titanic": So sieht das kleine Mädchen aus dem Kult-Film 23 Jahre später aus

23 Jahre später  

So sieht das kleine Mädchen aus "Titanic" heute aus

06.07.2020, 07:16 Uhr | mbo, t-online

"Titanic": So sieht das kleine Mädchen aus dem Kult-Film 23 Jahre später aus. Alexandrea Owens-Sarno: Sie spielte das kleine Mädchen in Titanic. (Quelle: Paramount Pictures)

Alexandrea Owens-Sarno: Sie spielte das kleine Mädchen in Titanic. (Quelle: Paramount Pictures)

In der dritten Klasse wird gefeiert und zu Dudelsackklängen getanzt. Die kleine Cora Cartmell schwebt mit Jack übers Parkett. Deren Darstellerin war beim "Titanic"-Dreh gerade acht Jahre alt. Wir zeigen Ihnen, wie sie sich verändert hat.

Im mehrfach oscarprämierten Hollywoodstreifen "Titanic" aus dem Jahr 1997 ging es nicht nur um den Untergang selbiger und um eine soziale Schichten übergreifende Liebesgeschichte. Nicht alles war dramatisch, auch Spaß und Freiheit spielten eine Rolle.

Deutlich wurde das auch in der Szene, in der Protagonist Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) zuerst mit der kleinen Cora Cartmell (Alexandrea Owens-Sarno) aus seiner Klasse das Tanzbein schwingt und schließlich seine Liebe Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) aufs Parkett holt. "Du bist immer noch meine beste Freundin, Cora", verspricht Jack da dem Mädchen mit den Kulleraugen.

Während DiCaprio und Winslet auch nach "Titanic" riesige Erfolge im Filmbusiness feierten, ist es um die damalige Kinderdarstellerin ruhig geworden. Zumindest, was die großen Hollywoodstreifen angeht. Auf Instagram ist sie aktiver.

"Ich wollte schon immer Schauspielerin werden"

Alexandrea Owens-Sarno ist heute 31 Jahre alt und hält ihre fast 19.000 Follower regelmäßig über Instagram auf dem Laufenden. Auf der Social-Media-Plattform bezeichnet sie sich als "Schauspielerin, Schreiberin, Nerd mit Haltung". Außerdem ist sie auch Produzentin. Neben neuen Bildern teilt sie auf ihrem Profil auch immer mal Einblicke in die Dreharbeiten von "Titanic" vor über 20 Jahren. 

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Zum Casting für den Film wurde sie damals von ihrer Mutter gebracht. Auch ihre jüngere Schwester sprach vor, doch nur eine konnte genommen werden. 2015 hat Alexandrea Owens-Sarno mal einen Ausschnitt aus einem Aufsatz auf Instagram geteilt, den sie in der Grundschule über ihre Zeit vor, während und nach den "Titanic"-Dreharbeiten geschrieben hat. "Ich wollte schon immer Schauspielerin werden ... Ich werden den Tag nie vergessen, an dem meine Mutter sagte: 'Dies ist deine Chance, in einem Film zu sein.' Dieser heiße Tag in der dritten Klasse, an dem ich diese Worte hörte, war der beste Tag meines Lebens", ist darin beispielsweise zu lesen. Als sie die Nachricht bekam, dass sie die Rolle ergattert hat, sei sie überglücklich gewesen. "Bei den Oscars gab es einen Clip zu 'Titanic' und ich, Alexandrea Kathryn Owens-Sarno, war darin zu sehen. Ich war so stolz auf mich. Ich konnte es nicht glauben. Das war der Beginn meiner Karriere", lauten weitere Auszüge aus dem rührenden Text. 

Beendet hat die Schauspielerin ihren Post damals mit Worten ihres erwachsenen Ichs: "Jeder hat mal schwierige Zeiten und oft haben wir Zweifel, aber das kleine Kind in uns hat den Weg gewählt, den wir einschlagen sollten. Wir sind es diesem Kind schuldig, unseren Träumen zu folgen, egal, was passiert. Niemand kann dir sagen, dass du etwas nicht kannst, vor allem nicht du selbst."

Und das ist Alexandrea Owens-Sarno heute: 

Nachdem sie in "Titanic" zu sehen war, bewegte sich Owens-Sarno erst einmal fernab von Hollywood. In den vergangenen Jahren wirkte sie immer mal wieder in verschiedenen Filmen, bevorzugt in Kurzfilmen, mit. Der Horrorstreifen "The Haunting of Grady Farm", zu dessen Cast sie zählt, soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Außerdem trat sie in mehreren Theaterproduktionen auf. Auf ihrem Instagram-Profil ist zu sehen, dass sich Alexandrea Owens-Sarno für LGBTQI*-Rechte und gegen Rassismus einsetzt.

Verwendete Quellen:

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