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"Tatort"-Star Natalia Wörner zu Home-Schooling: "Haben die Schule gewechselt"


Home-Schooling klappte nicht: "Wir haben die Schule gewechselt"

  • Axel Krüger
Von Sebastian Berning, Axel Krüger

Aktualisiert am 28.09.2020Lesedauer: 2 Min.
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Natalia Wörner: Die Schauspielerin ist Mutter eines Sohnes.
Natalia Wörner: Die Schauspielerin ist Mutter eines Sohnes. (Quelle: imago images / Tinkeres)
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Der Corona-Lockdown verlangte Familien einiges ab. Das hat auch Schauspielerin Natalia Wörner erleben müssen. Mit t-online sprach sie über Home-Schooling und das Bildungssystem.

Der "Tatort"-Star Natalia Wörner ist Mutter eines Teenager-Sohnes. Während des Lockdowns musste sich die Schauspielerin auch mit Home-Schooling auseinandersetzen. Doch das habe an der Schule ihres Kindes so gar nicht funktioniert, wie sie t-online verriet. Welche positive Aspekte sie dem Lockdown dennoch abgewinnen konnte, sehen Sie oben im Video.


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t-online: Frau Wörner, das Leben in Berlin nimmt wieder Fahrt auf, auch was Veranstaltungen wie diese hier betrifft. Haben Sie das vermisst?

Natalia Wörner: Es gibt Veranstaltungen, die ich vermisse und andere, die ich gar nicht vermisse. (lacht) Natürlich freue ich mich, wenn das Theater und das Kino wieder Premieren feiern. Es gibt Dinge, die einfach fehlen, die auch kulturell fehlen. Dieser rote Teppich heute ist sehr still und es ist sehr ruhig. Das ist so eine Premiere für mich und ich finde es sehr angenehm. Das Laute ist verzichtbar.

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Sie haben sich während des Lockdowns für die Initiative "Sicherheim" stark gemacht. Worum geht es bei dabei?

Das ist eine Kampagne, die sich um von Gewalt betroffene Frauen kümmert. Die ist relativ sichtbar, auch auf Ihrer Plattform. Wir sind zwölf Botschafter, haben Plakate und einen Film gemacht, war bundesweit ausgespielt wird.

Und welche Rechte von Kindern sehen Sie aktuell als eingeschränkt oder bedroht an?

Ganz viele. Das größte Problem ist, dass die Kinderrechte, die es gibt, nicht im Grundgesetz verankert sind. Das sollte an einem Tag wie dem Weltkindertag eigentlich die größte Headline sein. Es muss sich schleunigst was ändern, damit Kinderrechte Teil des Grundgesetzes werden.

Wenn Sie eine Sache für Kinder zum Positiven ändern könnten, was wäre das?

Es gibt so vieles, was man ändern müsste. Das fängt beim Bildungssystem an. Das ist auch eine Erkenntnis der letzten Wochen und Monate: Unser Bildungssystem hängt der Realität komplett hinterher.

Wie haben Sie denn den Lockdown mit Ihrem Sohn in Bezug auf das Home-Schooling empfunden?

Schrecklich! Es lief nicht gut. Wir haben auch die Schule gewechselt. (lacht) Es hatte viele Ursachen. Das ist aber nicht generell so. Es gab einige Schulen, bei denen lief es gut und bei uns lief es nicht gut. Ich sehe, dass da wirklich Lücken sind, die nicht dem Anspruch, mit dem wir in diesem Land eigentlich Kindern eine Ausbildung geben wollen, gerecht werden.

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Verwendete Quellen
  • Eigenes Gespräch mit Natalia Wörner
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