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"Als Mutter muss man auf sein Bauchgefühl hören"

Von Sebastian Berning

Aktualisiert am 17.10.2020Lesedauer: 3 Min.
Sarah Lombardi: Die Mutter von Sohn Alessio hat vor Kurzem ihren neuen Song, "Zoom", veröffentlicht.
Sarah Lombardi: Die Mutter von Sohn Alessio hat vor Kurzem ihren neuen Song, "Zoom", veröffentlicht. (Quelle: Joshua A. Hoffmann)
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Gerade erst war Sarah Lombardi im Urlaub, da holt sie in Deutschland wieder der Alltag ein. Mit t-online spricht die Sängerin über Erziehungsratschläge und verrät, wie sie Alessio die Corona-Pandemie erklärt hat.

Sarah Lombardi hat ihre Fans nicht nur mit vielen sommerlichen Einblicken in ihren Malediven-Urlaub mit Sohn Alessio und ihrem Freund Julian Büscher erfreut, sondern auch mit neuer Musik. Ihre neue Single "Zoom" ist gerade erschienen. Und die ist ähnlich sommerlich, wie ihre Reisebilder.

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t-online: Sie waren gerade im Urlaub. Wieder haben Follower die Erziehung Ihres Sohnes Alessio kritisiert. Nervt es Sie, dass Leute, die gar nicht dabei sind, sich einmischen wollen?

Sarah Lombardi: Es gibt schon Momente, wo ich mich darüber aufrege. Letztendlich verstehe ich das nicht. Das sind genau die Leute, die eh immer was zu meckern haben. Wenn man Alessio auf meinem Instagram-Profil sieht, dann ist das schlecht. Wenn ich ihn mal nicht zeige, ist es aber genauso. Dann wird automatisch davon ausgegangen, dass ich ihn allein lassen würde. Einige dachten sogar, ich würde meinen Sohn allein im Haus lassen und durch die Weltgeschichte reisen. Das stimmt so natürlich nicht.

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Dann mal umgekehrt: Welchen Erziehungstipp geben Sie Freundinnen oder Leuten, die Sie um Rat bitten?

Wenn man andere Leute nach Erziehungstipps fragt, hat man schon verloren. Am besten man fragt bei so etwas immer seine Mutter. Das würde ich auch jedem raten, wenn man mich fragen würde. Aber am besten ist einfach folgendes: Als Mutter muss man auf sein Bauchgefühl hören. Man kann als Mama eh nicht alles richtig machen, aber man weiß meistens selbst am besten, was gut für das eigene Kind ist.

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Am Flughafen mussten Sie zunächst einen Corona-Test machen. Endet der Urlaub so etwas unschön?

Nein, gar nicht. Es war ein toller Urlaub und wir hatten eine schöne Zeit. Der Test war am Ende auch gar nicht so aufwendig, wie man sich das immer vorstellt.

Wie behalten Sie sich denn – trotz Corona-Test am Flughafen – möglichst lange das Urlaubsfeeling im doch etwas herbstlichen Deutschland bei?

Wenn man sich das Wetter aktuell so anguckt, dann wird das wohl nicht lange halten. (lacht) Ich habe mir direkt wieder aktuelle Bilder von den Malediven angeschaut. Das Wetter dort ist noch immer ein Traum. Ich hoffe, dass zumindest meine neue Musik etwas sommerliche Laune verbreiten kann.

Haben Sie oft Fernweh?

Ich fühle mich in Deutschland natürlich wohl und wir haben es hier auch extrem gut. Aber ich bin schon jemand, der viel von der Welt sehen und vieles erkunden will. Da habe ich noch vieles vor mir. Aber dieses Jahr ist erstmal kein weiterer Urlaub geplant. Auch der Malediven-Trip wurde vor sehr, sehr langer Zeit geplant. Aktuell kann man nur spontan entscheiden, ob noch ein Urlaub möglich ist. Man muss halt immer auf die aktuelle Situation achten.

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Wie bringen Sie diese aktuelle Situation mit der Pandemie Ihrem Sohn bei? Kann er das alles schon ansatzweise verstehen?

Er versteht das und kann damit auch sehr gut umgehen. Ich habe ihm anfangs ein Video gezeigt, wo das Coronavirus kindgerecht erklärt wurde. Im Kindergarten ist das natürlich auch ein großes Thema.

Viele Kindergärten, Kitas oder Schulen waren zeitweise geschlossen. Wie gingen Sie damit um?

Unser Kindergarten war auch wochenlang geschlossen. Während des Lockdowns hatten wir alle keinen wirklichen Alltag. Auch wir Erwachsenen nicht. Für Alessio haben wir versucht das Beste draus zu machen. Wir haben immer nach Möglichkeiten gesucht, dass er spielen und sich austoben kann. Abends war er dann meist auch ganz müde. (lacht) Wir waren viel draußen, sind viel Fahrrad gefahren, haben Steine angemalt und ich habe mir viele Dinge überlegt, die man in dieser Situation mit Alessio machen kann.

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Von Maria Bode
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