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Collien Ulmen-Fernandes spricht über Geld: "Hätte nicht mehr arbeiten müssen"

"Hätte nicht mehr arbeiten müssen"  

Collien Ulmen-Fernandes spricht über ihr großes Vermögen

02.12.2020, 20:33 Uhr | sow, t-online

Collien Ulmen-Fernandes spricht über Geld: "Hätte nicht mehr arbeiten müssen". Collien Ulmen-Fernandes: Die Moderatorin spricht über ihr gutes "Händchen" beim Sparen und Vermögenaufbauen. (Quelle: Getty Images/Andreas Rentz)

Collien Ulmen-Fernandes: Die Moderatorin spricht über ihr gutes "Händchen" beim Sparen und Vermögenaufbauen. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Sie gilt als eine der beliebtesten Moderatorinnen Deutschlands: Collien Ulmen-Fernandes. Jetzt hat die 39-Jährige über ihre Karriere gesprochen, aber vor allem eines dabei verraten: Wie gut sie finanziell vorgesorgt hat.

Sie glänzt im Fernsehen als sympathische Moderatorin und hat mit Schauspieler Christian Ulmen einen nicht minder bekannten Ehemann an ihrer Seite. In Potsdam führt Collien Ulmen-Fernandes mit ihm und der gemeinsamen Tochter ein beschauliches Leben. Dass die 39-Jährige sich um ihre Zukunft keine Sorgen machen muss, dürfte insofern keine Überraschung sein. Doch mit welch offenen Worten die gebürtige Hamburgerin nun über Geld und ihr eigenes Vermögen spricht, ist bemerkenswert.

Dem "Spiegel" berichtet sie in einem Interview unter anderem, dass ihr erster Job ein Fotoshooting für den Otto-Versand gewesen sei – damals war sie zwölf Jahre alt und "bekam ein paar Hundert Euro", wie Ulmen-Fernandes verrät. Das Erstaunliche: Anstatt das Geld für materielle Dinge zu verpulvern, legte sie es in einem Bausparvertrag an. Ihr schwäbischer Opa habe ihr dazu geraten und ihr sei schon damals klar gewesen, dass sie "mal Immobilien kaufen werde."

Werbemodel: "Ich konnte jedes Mal nachverhandeln"

Sie sei "schon als Kind etwas spießig" gewesen und habe sich bereits als Teenager Gedanken über ihre Rente gemacht. Mit 19 übernahm sie die Moderation von "Bravo TV" und kaufte sich "eine Dreizimmerwohnung in Hamburg-Eimsbüttel". Der erste Schritt in eine Investitionsstrategie, die bei ihr bis heute anhalte. Sie habe später "weitere Immobilien gekauft", wertsteigernd, wie sie verrät. 

Heute habe sie längst ausgesorgt, bestätigt Ulmen-Fernandes in dem Gespräch. Ihre Jobs als Moderatorin seien dafür weniger verantwortlich als das "Drumherum". "Moderationen von Veranstaltungen, Werbeverträge. Ich habe Reklame für Schokoriegel gemacht, die sollte nur ein Jahr lang laufen, wurde aber immer wieder verlängert. Die Spots wurden auch ins Ausland verkauft, bis nach Russland, und ich konnte jedes Mal nachverhandeln."

Danach hätte sie nicht mehr arbeiten müssen, so Ulmen-Fernandes. Dass sie auch schon mal Ärger wegen Werbung hatte, erzählt sie in dem Gespräch nicht. Im Jahr 2013 war ihr Name im Zusammenhang mit Brustvergrößerungen im Internet aufgetaucht: "Von heute auf morgen haben Schauspielerinnen wie Collien Fernandes nach einer Brustvergrößerung eine wohl geformtere Brust und leben vielen Frauen ein perfektes Leben vor." Die Moderatorin war entsetzt und ließ die Werbung verbieten. Am Ende gab es: Geld. 11.500 Euro durfte Ulmen-Fernandes für die verbotene Werbung eines Schönheitschirurgen einstreichen – für das Finanzielle hatte sie eben schon immer "ein Händchen".

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherchen

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