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Jetzt wohnen auch die neuen "First Dogs" im Weißen Haus

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 25.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Joe und Jill Biden: Ihre Hunde sind nun auch im Weißen Haus angekommen.
Joe und Jill Biden: Ihre Hunde sind nun auch im Weißen Haus angekommen. (Quelle: Chip Somodevilla/Getty Images)
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Wenige Tage nachdem Joe Biden als US-Präsident vereidigt wurde und mit seiner Familie das Weiße Haus bezogen hat, sind nun auch die neuen

US-Präsident Joe Biden und First Lady Dr. Jill Biden leben seit vergangenem Mittwoch im Weißen Haus. Am Sonntag erreichten auch die beiden Hunde der Familie Washington, D.C.. Dass sie erst später in ihrem neuen Zuhause ankommen würden als Besitzer und Besitzerin, war von vornherein so geplant.


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Wie "ABC News" berichtet, wollte die Familie von US-Präsident Biden erst einmal selbst in Ruhe im Weißen Haus ankommen. Das scheint schnell passiert zu sein, sodass sie die beiden Hunde Champ und Major am Sonntag aus ihrem bisherigen Wohnort Wilmington im US-Bundesstaat Delaware in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika bringen ließen. Dies gab das Büro der First Lady laut dem Nachrichtensender bekannt.

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Bei beiden Hunden handelt es sich um Schäferhunde. Mit Major ist nun der erste aus dem Tierheim gerettete Hund überhaupt ins Weiße Haus gezogen. Als Welpe musste er Berichten zufolge gemeinsam mit seinen fünf Geschwistern wegen einer Vergiftung behandelt werden. 2018 wurde Major von Jill und Joe Biden adoptiert. Champ hatten sich die Bidens im Jahr 2008 angeschafft. Die Eheleute gelten als große Hundefreunde.

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Major und Champ unterstützten den Demokraten sogar beim Wahlkampf – genauso wie viele andere Hunde. "Lasst uns die Hunde zurück ins Weiße Haus bringen", hieß es zu einem Video voller Vierbeiner, die mit Halstüchern und Ähnlichem bekleidet Unterstützung für Biden und seine jetzige Vizepräsidentin Kamala Harris zum Ausdruck brachten.

Die Hunde der Präsidenten

Und nun ist es geschehen. Die Hunde sind zurück im Weißen Haus. Somit treten Major und Champ in die Pfotenspuren berühmter Vorgänger. Die Kennedy-Familie lebte mit rund einem halben Dutzend Hunden zusammen, Präsident Lyndon Johnsons Hund Yuki war zwar der erste gerettete Hund im Weißen Haus, kam aber nicht aus einem Tierheim: Johnsons Tochter Luci gabelte ihn an einer Tankstelle in Texas auf.

Mit den Obamas lebten die Portugiesischen Wasserhunde Bo und Sunny im Weißen Haus. Selbst bei Pressekonferenzen und Staatsbesuchen wurden die beiden zu treuen Begleitern. Donald und Melania Trump hatten keine Hunde.

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