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Ex-GZSZ-Star Isabell Horn: "Allein der Gang zur Toilette war schon zu viel"

Nach Zusammenbruch in Therapie  

Isabell Horn: "Allein der Gang zur Toilette war schon zu viel"

12.02.2021, 15:11 Uhr | rix, t-online, spot on news

Ex-GZSZ-Star Isabell Horn: "Allein der Gang zur Toilette war schon zu viel". Isabell Horn: 2019 wurde sie zum zweiten Mal Mutter. (Quelle: Sebastian Reuter/Getty Images)

Isabell Horn: 2019 wurde sie zum zweiten Mal Mutter. (Quelle: Sebastian Reuter/Getty Images)

Im zweiten Lockdown erlebte sie einen emotionalen Tiefpunkt. Nun befindet sich Isabell Horn bereits seit mehreren Wochen in Therapie und spricht ganz offen über die Diagnose, die sie erhielt. 

TV-Star Isabell Horn hat sich nach der Diagnose "reaktive Depression" in Therapie begeben. Im Gespräch mit RTL erzählte die 37-Jährige nun, dass es ein schleichender Prozess gewesen sei, bis sie nicht mehr konnte. "Ich habe gemerkt, dass von Monat zu Monat die Kräfte dahingeschwunden sind", verriet die Mutter von zwei kleinen Kindern, die im vergangenen Jahr häufig zwischen Köln und Berlin gependelt ist.

"Ich konnte gar nichts mehr"

"Ich lag dann nur noch im Bett", so die Schauspielerin, die den meisten durch die RTL-Serie GZSZ bekannt sein dürfte: "Ich konnte gar nichts mehr. Allein der Gang zur Toilette war schon zu viel, es hat sich angefühlt wie ein Marathon. Ich habe auch nichts gegessen und wahnsinnig abgenommen..." Alltägliche Dinge wie Zähneputzen haben ihr Probleme bereitet, "es ging gar nichts mehr".

Für ihren Partner sei es "unerträglich" gewesen, sie so zu sehen, verriet Isabell Horn weiter. "Weil er mich so gar nicht kannte, weil ich sonst immer funktioniere und eine Powerfrau bin." Er sei "da ein bisschen hilflos" gewesen. Isabell Horn und Jens Ackermann sind schon länger ein Paar. Gefunkt hatte es bei einer Wohnungsbesichtigung. 2019 wurden sie zum zweiten Mal Eltern. 

Seit einigen Wochen ist die Schauspielerin nun in Therapie: "Ich kann das wirklich nur jedem ans Herz legen. Man muss sich nicht dafür schämen. Es ist eher eine Stärke, zu akzeptieren, dass man selber nicht mehr weiter weiß, dass man an eine Grenze stößt und nicht mehr funktioniert. Wenn man das akzeptiert und Hilfe holt, geht es Stück für Stück weiter."

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