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Sylvie Meis: "Ich kann nicht mehr schwanger werden"

Wechseljahre mit Anfang 30  

Sylvie Meis: "Ich kann nicht mehr schwanger werden"

14.07.2021, 10:10 Uhr | jdo, t-online

Sylvie Meis: "Ich kann nicht mehr schwanger werden". Sylvie Meis: Die Moderatorin kann nach einer Krebserkrankung keine Kinder mehr bekommen. (Quelle: IMAGO / Sven Simon)

Sylvie Meis: Die Moderatorin kann nach einer Krebserkrankung keine Kinder mehr bekommen. (Quelle: IMAGO / Sven Simon)

Nachdem ihre Ehe mit Rafael van der Vaart scheiterte, fand Sylvie Meis mit Niclas Costello ein neues Liebesglück. Eine Familie wird sie mit dem Künstler aber nicht gründen können – aus einem traurigen Grund.

In wenigen Wochen feiern Sylvie Meis und Ehemann Niclas Costello ihren ersten Hochzeitstag. Am 19. September 2020 gaben sich die Moderatorin und der Künstler nach einem Jahr Beziehung das Jawort. Schon am ersten Abend waren sich beide sicher, "die Liebe für den Rest unseres Lebens gefunden zu haben", verrät die 43-Jährige dem Magazin "Bunte".

Doch auch eine traurige Tatsache wurde schnell zur Gewissheit: Eine Familie werden die beiden nicht zusammen gründen können. Zwar hätte sich Sylvie nach ihrem mittlerweile 15-jährigen Sohn Damián, der aus der Ehe mit Rafael van der Vaart stammt, weitere Kinder gewünscht, doch die Niederländerin erkrankte 2009 an Brustkrebs. 

"Ich habe diese Endgültigkeit respektiert"

Wegen der Medikamente, die sie bis heute nehmen muss, "kam ich bereits vor zwölf Jahren in die Wechseljahre. Die Hitzeflashs, die Frauen meines Alters erst noch erleben, habe ich schon hinter mir", so die 43-Jährige. Deshalb weiß sie: "Ich kann nicht mehr schwanger werden und habe diese Endgültigkeit respektiert."

Trotz allem könne sie nicht glücklicher sein. "Niclas ist meine große Liebe. Ich fühle mich so glücklich und reich beschenkt, weil ich ihn, meinen Sohn Damián und so viele wundervolle Menschen um mich habe. Ich bin unendlich dankbar für mein Leben", versichert Sylvie und betont: "Niclas liebt Damián als seinen Bonussohn. Alles ist gut. Wir sind glücklich, wie es ist."

Die Hauptsache sei: "Ich bin krebsfrei. Die ersten zwei Jahre nach der Diagnose waren emotional aufreibend. Nach fünf Jahren gilt man als geheilt. Ich gehe mindestens zweimal jährlich zur Krebsvorsorge", so die Moderatorin. Zwar denke sie noch immer jeden Tag an die Krankheit, "aber inzwischen positiv. Auch meine Medikamente sehe ich als gute Freunde – sie ermöglichen mir, weiterleben zu dürfen. Viele Frauen sehen mich als Vorbild an, den Krebs besiegen zu können. Das empfinde ich als große Verantwortung, der ich gern gerecht werde."

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