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Miley Cyrus: Ehe mit Liam Hemsworth war ein "Desaster"


"Ein verdammtes Desaster"
Miley Cyrus lästert über Ehe mit Liam Hemsworth

Von spot on news, t-online, Seb

28.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Miley Cyrus: Über ihre Ehe denkt sie nicht so gerne nach.Vergrößern des BildesMiley Cyrus: Über ihre einstige Ehe denkt sie nicht so gerne nach. (Quelle: IMAGO / ZUMA Wire)
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An manche Beziehungen erinnert man sich lieber zurück als an andere. An ihre Ehe mit Liam Hemsworth hat Popstar Miley Cyrus offensichtlich keine romantischen Erinnerungen. Die gemeinsame Zeit sei ein "Desaster" gewesen.

Miley Cyrus tritt seit geraumer Zeit als extrem selbstbewusste Frau auf. Man hat oft den Eindruck, dass sie nur das macht, worauf sie wirklich Lust hat. Worauf sie hingegen keine Lust hatte, war allem Anschein nach ihre Ehe. Nur wenige Monate war sie mit Hollywoodstar Liam Hemsworth verheiratet. Während eines Konzerts in Brasilien blickte die frühere "Hannah Montana"-Darstellerin nun auf das Eheleben zurück. Kurz: Das war wohl nix.

"Ein verdammtes Desaster"

Die beiden Stars waren von Dezember 2018 bis Januar 2020 verheiratet. Auf dem Lollapalooza-Festival in São Paulo holte Cyrus ein Paar auf die Bühne, wie die "Daily Mail" berichtet. Die beiden Männer verlobten sich vor den Augen der Sängerin und des Publikums. "Schätzchen, ich hoffe, deine Ehe läuft besser als meine", erklärte Cyrus, nachdem sie den beiden gratuliert hatte. "Meine war ein verdammtes Desaster."

Die Sängerin und der Schauspieler führten bereits seit 2009 eine On-off-Beziehung. Nach ihrer Hochzeit im Dezember 2018 folgte nur wenige Monate später im August 2019 die Trennung. Scheiden ließen sich die beiden schließlich im Januar 2020. In einem Podcast-Interview mit dem Comedian Joe Rogan erklärte Miley Cyrus wenig später, dass die Ehe "verdammt ätzend" gewesen sei. In der skandinavischen Talkshow "Skavlan" verriet die 29-Jährige zudem, dass sie nach ihrer Scheidung "nicht allzu viel Zeit damit verbracht" habe, "zu weinen". Das habe nichts damit zu tun, dass sie kalt sei und nichts fühle. Die Sängerin habe einfach gewusst, "dass es nichts ändern würde".

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