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Herzogin Kate soll Assistentin gefeuert haben – "extreme Kostensenkung"?

Kurz nach den Flitterwochen  

Herzogin Kate soll langjährige Assistentin gefeuert haben

16.10.2019, 10:03 Uhr | JSp, t-online.de

Herzogin Kate soll Assistentin gefeuert haben – "extreme Kostensenkung"?. Herzogin Kate: Sie soll ihre Assistentin nach sieben Jahren gefeuert haben.  (Quelle: imago images / i Images)

Herzogin Kate: Sie soll ihre Assistentin nach sieben Jahren gefeuert haben. (Quelle: imago images / i Images)

Nach sieben Jahren soll sich Herzogin Kate von ihrer persönlichen Assistentin verabschiedet haben. Über die Gründe der Entlassung überschlagen sich Insider und Adelsexperten gleichermaßen. 

Sophie Agnew war sieben Jahre lang die rechte Hand von Herzogin Kate. Wie die britische Zeitung "Daily Mail" nun online berichtet, wurde der jungen Frau unmittelbar nach ihren Flitterwochen die Nachricht über ihre Kündigung mitgeteilt. 

Agnew brachte offenbar viele Opfer für Kate 

Freunde berichten der Zeitung, dass es für Sophie Agnew ein Schock gewesen sei, ihre Anstellung zu verlieren. Als Assistentin für Herzogin Kate habe sie viele Opfer gebracht und "sehr hart gearbeitet". Als Gründe für die Entlassung nennen die Freunde der Assistentin eine "extreme Kostensenkung" im Königshaus.

Adelsexperten sehen die Kündigung der 32-Jährigen als ein Resultat einer ganz anderen Sache. Vor wenigen Monaten gaben Herzogin Kate, Prinz William, Herzogin Meghan und Prinz Harry, die bis dahin als die Fab Four bekannt waren, das Ende ihrer beruflichen Zusammenarbeit an. 

Rolle soll in Zukunft nicht neu besetzt werden 

Im Zuge dessen wurden auch Mitarbeiter der Royals aufgeteilt. Die Aufgabe von Sophie Agnew soll daraufhin überflüssig gewesen sein und werde auch in Zukunft nicht mehr neu besetzt. 


Die Fab Four gingen nach der Hochzeit von Harry und Meghan beruflich getrennte Wege. Eine Quelle der "Daily Mail" soll bestätigt haben, dass die Entlassung durch die Aufteilung der Haushalte veranlasst wurde. Vonseiten des Königshauses gab es bisher keine offizielle Stellungnahme zu der Kündigung von Sophie Agnew. 

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