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Nach Skandal-Interview – Ex-Queen-Sprecher fordert: "Palast muss antworten"

Nach "Megxit"-Interview  

Ex-Sprecher der Queen fordert: "Der Palast muss antworten"

09.03.2021, 08:11 Uhr | Seb, t-online

Nach Skandal-Interview – Ex-Queen-Sprecher fordert: "Palast muss antworten". Dickie Arbiter: Er war zwölf Jahre lang der Sprecher der Queen. (Quelle: IMAGO / Landmark Media)

Dickie Arbiter: Er war zwölf Jahre lang der Sprecher der Queen. (Quelle: IMAGO / Landmark Media)

Nach dem Skandal-Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan, ist für Ex-Queen-Sprecher Dickie Arbiter klar: Das Königshaus muss antworten. Er vermutet, dass hinter den Kulissen genau abgewogen wird.

Nehmen die britischen Royals die Aussagen aus dem Interview von Prinz Harry und seiner Frau, Herzogin Meghan, einfach so hin? In einem Interview mit der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey erhoben die beiden Ex-Royals schwere Vorwürfe gegen Mitglieder der britischen Krone. Prinz Charles habe nicht mehr auf Anrufe reagiert, am britischen Hof sei über die Hautfarbe von Baby Archie getuschelt worden und Meghan habe sich so unwohl und allein gefühlt, dass sie an Selbstmord gedacht habe.

"Das Interview war ein gezielter Angriff"

Es gibt also viel Gesprächsstoff, doch die UK-Royals hüllen sich bisher in Schweigen. Dickie Arbiter war von 1988 bis 2000 Pressesprecher von Queen Elizabeth II. und fordert nun: "Meiner Meinung nach muss der Palast antworten!"

Denn: "Das Interview war ein gezielter Angriff auf Offizielle", meint der ehemalige Vertraute der Königin im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung. "Und es war ein verschleierter Angriff auf die königliche Familie. Obwohl Meghan nicht sagte, wer ihr die Hilfe verweigerte."

So könnte der Palast nun verfahren

Bisher gibt es noch keine Rückmeldung vom Buckingham Palast. Arbiter vermutet: "Das Interview wird wahrscheinlich erneut angeschaut. Die Antworten werden analysiert und sie werden es diskutieren, dann eine Entscheidung fällen, wie und ob man reagiert."

Er glaubt, dass die Vorwürfe nun untersucht werden. "Das kann nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden", ist er sich sicher. "Der Palast muss das untersuchen lassen und es wird eine formelle Mitteilung nach dieser Untersuchung geben. Denn letztlich sind dies ernstzunehmende Vorwürfe."

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