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Nach Oprah-Interview: Bittere Bilanz nach Gespräch zwischen Harry und William

Wegen Royal-Beben  

Bittere Bilanz nach Gespräch zwischen Harry und William

17.03.2021, 08:25 Uhr | mbo, t-online

Aufsehen um Video-Interview: Die schwersten Vorwürfe von Meghan und Harry

Das Interview von Meghan Markle und Prinz Harry schlägt hohe Wellen. Rassismusvorwürfe und Selbstmordgedanken geben die beiden im Gespräch mit Talkmasterin Oprah Winfrey preis. (Quelle: t-online)

Meghan und Harry: Im Interview mit Oprah Winfrey gab das Ehepaar tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt. (Quelle: t-online)


Über eine Woche nach der Ausstrahlung des Interviews von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey ist es weiterhin Thema. Inzwischen hat der Herzog von Sussex Gespräche mit seinem Bruder geführt – relativ erfolglos.

Auf die Nachfrage eines Journalisten erklärte Prinz William am vergangenen Donnerstag, dass er nach der Ausstrahlung des Interviews von Prinz Harry und Herzogin Meghan im US-Fernsehen noch nicht mit seinem jüngeren Bruder gesprochen habe, dies aber sehr wohl vorhabe. Das Ehepaar Sussex hatte in dem aufgezeichneten Gespräch mit Talkmasterin Oprah Winfrey schwere Anschuldigungen gegen das britische Königshaus erhoben. Welche genau, können Sie in diesem Artikel nachlesen. Inzwischen haben die beiden Parteien – genauer Harry, sein Vater Charles und sein Bruder William – aber offenbar Gespräche miteinander geführt. Details verrät die US-amerikanische Journalistin Gayle King, die mit den jetzt in Kalifornien lebenden Ex-Royals eng befreundet ist. 

"Nun, ich habe sie tatsächlich angerufen, um zu sehen, wie es ihnen geht, es ist wahr, Harry hat auch mit seinem Bruder und seinem Vater gesprochen", sagte King CBS-Show "This Morning". Weiter erklärte sie: "Man hat mir gesagt, dass die Gespräche nicht sehr produktiv waren. Aber sie sind froh, dass sie überhaupt ein Gespräch begonnen haben."

Gayle King: Die Autorin und Journalistin ist mit Harry und Meghan befreundet. (Quelle: Dia Dipasupil/Getty Images)Gayle King: Die Autorin und Journalistin ist mit Harry und Meghan befreundet. (Quelle: Dia Dipasupil/Getty Images)

Sie wünschen sich eine Ansage an die Presse

Bei Meghan hingegen habe sich laut King niemand aus der Royal Family gemeldet, seitdem das Interview im TV zu sehen war. Bezüglich der Gefühle von Harry und Meghan, die bald zum zweiten Mal Eltern werden, sagte sie: "Ich denke, was sie immer noch bedrückt, ist, dass der Palast nach außen hin erklärte, dass den Anschuldigungen privat nachgegangen werden soll. Dennoch glauben sie, dass falsche Geschichten herauskommen, die immer noch sehr abwertend gegen Meghan sind."

Außerdem denke King, dass es für Harry und Meghan frustrierend sei, dass die Royals sich noch immer nicht an die Presse gewandt haben, um sich hinter die frühere Schauspielerin zu stellen und zu sagen, "dass sie mit den unfairen, ungenauen, falschen Geschichten aufhören sollen, die definitiv einen rassistischen Einschlag haben". King weiter: "Bis sie das nicht anerkennen können, wird es schwer sein, voranzukommen. Aber sie wollen beide in dieser Sache vorankommen und sie wollen beide Heilung in dieser Familie. Am Ende des Tages ist es Harrys Familie."

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