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Das war nach dem Tod von Prinz Philip besonders schwierig

Enkelsohn Peter Philipps erklärt  

Das war nach dem Tod von Prinz Philip besonders schwierig

01.08.2021, 18:50 Uhr | mbo, t-online, spot on news

Das war nach dem Tod von Prinz Philip besonders schwierig. Peter Phillips: Am Tag der Beerdigung von Prinz Philip (17. April 2021) lief er zwischen seinen Cousins William und Harry. (Quelle: Chris Jackson/WPA Pool/Getty Images)

Peter Phillips: Am Tag der Beerdigung von Prinz Philip (17. April 2021) lief er zwischen seinen Cousins William und Harry. (Quelle: Chris Jackson/WPA Pool/Getty Images)

Peter Phillips, der älteste Enkel von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip, hat über den Tod des Herzogs von Edinburgh gesprochen – und erklärt, was für ihn und die gesamte Familie besonders hart war. 

Am 9. April ist Prinz Philip im Alter von 99 Jahren auf Schloss Windsor verstorben, am 17. April fand ebendort eine Trauerfeier für ihn statt. Nun hat sein Enkelsohn, der 43 Jahre alte Peter Phillips, in einem Interview mit der BBC über die Trauer um seinen Großvater gesprochen.

Peter Phillips ist der einzige Sohn von Prinzessin Anne sowie der älteste Enkel von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip. Der Verstorbene werde "schmerzlich vermisst", sagte Peter Phillips, der wie seine jüngere Schwester Zara Tindall keinen Adelstitel trägt, in dem Gespräch. Weiterhin erklärte er, dass sein Großvater ein wichtiger Bestandteil im Leben der gesamten Familie gewesen sei, "und natürlich ist es traurig, natürlich vermissen wir ihn".

Alle dachten sofort an die Queen, hätten sie gern umarmt

Die Gedanken der Angehörigen seien nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh "sofort bei meiner Großmutter" gewesen, "und wir haben versucht, sie so gut wie nur möglich zu unterstützen", erklärte der Unternehmer weiterhin. 

Jeder habe die Bilder der Königin gesehen, die auf der Beerdigung ihres Ehemannes, mit dem sie über 73 Jahre lang verheiratet war, aufgrund der Corona-Pandemie allein sitzen musste. Das Schlimmste sei es, seine Liebsten nicht in den Arm nehmen zu können, während diese trauern. "Für jede andere Familie wäre es das Gleiche gewesen", ist sich Phillips sicher. Man müsse sich in einer solchen Zeit am besten auf die glücklichen Erinnerungen fokussieren, so Peter Phillips. 

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