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Rückschlag für Herzogin Meghan im Streit mit Moderator Piers Morgan

Von dpa, t-online, jdo

Aktualisiert am 01.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Piers Morgan und Herzogin Meghan: Der Moderator ist nicht gut auf die Frau von Prinz Harry zu sprechen.
Piers Morgan und Herzogin Meghan: Der Moderator ist nicht gut auf die Frau von Prinz Harry zu sprechen. (Quelle: Getty Images)
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Nach dem Interview mit Oprah Winfrey hatte der britische Journalist im TV gegen die Herzogin gehetzt. Daraufhin legte Meghan Beschwerde gegen Piers Morgan ein. Nun wurde entschieden.

Die britische Medienaufsichtsbehörde hat eine Beschwerde von Herzogin Meghan gegen Piers Morgan abgewiesen. Der britische Journalist hatte als Moderator der ITV-Sendung "Good Morning Britain" die Vorwürfe von Meghan gegen das britische Königshaus in ihrem Interview mit US-Moderatorin Oprah Winfrey mit scharfen Worten in Zweifel gezogen. Meghan hatte laut ITV Bedenken, wie sich Morgans Aussagen auf das Thema psychische Gesundheit sowie auf Menschen mit Suizidgedanken auswirken könnten.


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"Wir haben die Meinungsfreiheit berücksichtigt"

Die Äußerungen des Moderators seien "potenziell schädlich und beleidigend" gewesen, entschied die Behörde Ofcom am Mittwoch. Sie betonte allerdings: "Aber wir haben auch die Meinungsfreiheit in vollem Umfang berücksichtigt. Nach unseren Regeln können Sender kontroverse Meinungen als Teil einer legitimen Debatte im öffentlichen Interesse einbringen." Dass andere Mitwirkende der Sendung Morgans Aussagen kritisiert hatten, habe zudem bei den Zuschauern den nötigen Kontext hergestellt, so Ofcom weiter.

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Morgan betonte bei Twitter: "Dies ist ein überwältigender Sieg für die freie Meinungsäußerung und eine überwältigende Niederlage für 'Prinzessin Pinocchio'." Der 56-Jährige ist einer der profiliertesten TV-Journalisten des Landes und für seine beißende Kritik an Politikern und Prominenten bekannt. Nach einem heftigen Wortgefecht mit einem Kollegen über Meghans Interview war er aus der Livesendung gestürmt. Als er sich öffentlich entschuldigen sollte, kündigte Morgan.

Bei Ofcom waren wegen Morgans Aussagen Zehntausende Beschwerden eingegangen. Meghan hatte in dem Interview, das Anfang März ausgestrahlt wurde, unter anderem über Suizidgedanken während ihrer Zeit am Palast gesprochen und Rassismusvorwürfe gegen ungenannte Mitglieder der Royal Family erhoben.

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