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Tageszeitung vermeldet versehentlich Tod der Queen

Von t-online, Kgl

Aktualisiert am 12.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Queen Elizabeth: Die Monarchin ist 95 Jahre alt und lebt. Eine Falschmeldung aus Brasilien sorgte jetzt für Wirbel.
Queen Elizabeth: Die Monarchin ist 95 Jahre alt und lebt. Eine Falschmeldung aus Brasilien sorgte neuerdings für Wirbel. (Quelle: Eddie Mulholland - WPA Pool/Getty Images)
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Sie ist noch quicklebendig, dennoch erklärte eine brasilianische Zeitung Königin Elizabeth II. versehentlich für tot. Eine Entschuldigung folgte schnell – dennoch wird der Fehler nun politisch instrumentalisiert.

Aufgrund eines technischen Fehlers hat eine der größten Zeitungen Brasiliens versehentlich einen Nachruf auf Queen Elizabeth II. veröffentlicht. Millionen Leser der "Folha de São Paulo" konnten am Montag lesen, dass die Queen "im Alter von XX Jahren" gestorben sei. Der Grund für ihr Ableben? Die Queen sei "an den Folgen von XXXXXXXX" gestorben.


Das Leben der Queen

Mai 1926: Queen Mum und ihr Mann, König George VI., halten ihre Tochter Elisabeth am Tag ihrer Taufe auf dem Arm.
Mai 1930: Die Queen als junges Mädchen auf einem Shetlandpony, neben ihr steht ihr Vater.
+29

Der Fehler fiel der Zeitung schnell auf. Sie nahm den Artikel wieder offline und veröffentlichte ein kurzes Statement. "Folha hat aus Versehen einen Nachruf auf Queen Elizabeth II. veröffentlicht", erklärt die Zeitung. "Es ist im Journalismus gängige Praxis, Geschichten über mögliche und/oder wahrscheinliche Situationen vorzubereiten, wie zum Beispiel über den Tod von Weltführern, Prominenten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens", so das Statement weiter. "Folha bedauert den Fehler. Der Text wurde entfernt", endet die Stellungnahme.

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Spott in den sozialen Netzwerken war der Zeitung dennoch gewiss. Neben harmlosen Scherzen wie dem "God save the Folha", das ein Twitter-Nutzer in Anspielung auf den Titel der englischen Nationalhymne absetzte, wurde der Fehler jedoch auch politisch instrumentalisiert.

Vor allem Anhänger des rechtspopulistischen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro nutzten das Missgeschick für ihre Zwecke. Ähnlich wie Donald Trump in Amerika attackiert Bolsonaro die ihm gegenüber sehr kritisch eingestellte Zeitung gerne als "Fake News".

"Wird Brasilien eines Tages wieder richtige Journalisten haben?"

So schrieb Oduwaldo Calixto, ein konservativer Aktivist von Bolsonaros liberaler Partei: "Die Folha de São Paulo hat versucht, die Königin von England umzubringen, um zu sehen, ob die Leute ihnen das abkaufen. Wenn sie das getan hätten, hätten sie sicherlich auch versucht, Präsident Bolsonaro umzubringen. Wird Brasilien eines Tages wieder richtige Journalisten haben?"

Dass sich die Zeitung mit ihrem Missgeschick in eine schwierige Lage gebracht hat, scheint auch anderen Journalisten bewusst zu sein. So bezeichnete der News-Verantwortliche der Nachrichtenagentur AP in Brasilien, es als Albtraum jeder Zeitung, versehentlich einen Nachruf zu veröffentlichen.

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