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Einschaltquoten der EM: Nationalmannschaft zieht Abermillionen in den Bann


Rekord für diese EM
Immer mehr Menschen schauen die Spiele der Nationalmannschaft

Von sid, t-online, sow

24.06.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1046695226Vergrößern des BildesNiclas Füllkrug: Der deutsche Joker erlöste die Nationalelf mit dem 1:1-Treffer in der 92. Spielminute. (Quelle: IMAGO/Julia Rahn/imago)
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Die TV-Quoten zeigen: In Deutschland breitet sich eine EM-Euphorie aus. Von einigen Rekordwerten sind ARD und ZDF allerdings noch weit entfernt.

Die EM-Euphorie steigt, die Quote legt zu: Das dritte Gruppenspiel der deutschen Mannschaft bei der EURO 2024 gegen die Schweiz sahen am Sonntagabend in der ARD 25,57 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Marktanteil betrug 73,4 Prozent. Damit übertraf die Partie die ersten beiden Spiele gegen Schottland, als im ZDF 22,49 Millionen zusahen und 69 Prozent Marktanteil erreicht wurden und auch das zweite Gruppenspiel gegen Ungarn, als in der ARD 23,89 Millionen Menschen bei einem Marktanteil von 76,7 Prozent einschalteten.

Man sei mit den Übertragungen bislang "sehr zufrieden", sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky am Montag auf SID-Anfrage und zog ein positives Zwischenfazit des Turniers: "Unsere Übertragungen sind rundum gelungen und unser Konzept, mit unserer Moderation aus den Stadien die Atmosphäre vor Ort zu übermitteln, ist insbesondere aufgrund der großartigen Fans aufgegangen."

WM-Euphorie von 2014 noch weit entfernt

Bei der EM 2021 hatte jedes der vier deutschen Spiele eine Quote von mehr als 20 Millionen erzielt, das Achtelfinal-Aus gegen England sahen sogar 27,36 Millionen Menschen. Unerreicht bleiben die Rekorde der WM 2014: Den deutschen Finalsieg über Argentinien sahen damals 34,65 Millionen Zuschauer.

Klar ist hingegen: Die Heim-EM ist schon jetzt deutlich erfolgreicher als die umstrittene Weltmeisterschaft im Wüstenstaat Katar. Damals sahen etwa die 1:2-Auftaktniederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Japan nur 9,23 Millionen Menschen live im Fernsehen. Das entsprach einem Marktanteil von 59,7 Prozent für die damals übertragene ARD. Allerdings wurden die Spiele auch eher am Nachmittag und nicht am Abend gezeigt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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