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35 Jahre "Schimanski": die besten Zitate

Von t-online
Aktualisiert am 28.06.2016Lesedauer: 2 Min.
Götz George zu Beginn der Dreharbeiten zum WDR-Tatort "Duisburg-Ruhrort".
Götz George zu Beginn der Dreharbeiten zum WDR-Tatort "Duisburg-Ruhrort". (Quelle: dpa-bilder)
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Es war seine bekannteste Rolle: 32 Jahre lang verkörperte Götz George den Duisburger "Tatort"-Kommissar Horst Schimanski. Sein Debüt in der Folge "Duisburg-Ruhrort" flimmerte am 28. Juni 1981 erstmals über die Bildschirme der Nation - heute vor 35 Jahren.

Eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch noch sitzt der Schock über Georges überraschenden Tod am 19. Juni dieses Jahres tief. Dennoch würdigen wir den kultigen Ruhrpott-Polizisten mit einigen seiner besten Zitate.

"Was quatschst du mich so blöd an, du Spießer, nur weil ich 'ne Fahne habe?"

"Für mich ist die ganze Welt ein großer Arsch. Und die rechte Arschbacke, das sind die Amerikaner, ja. Die linke Arschbacke sind die Russen und wir hier in Europa, wir sind das Arschloch."

"Keine Haare am Sack, aber im Puff drängeln."

"Wo ist meine Currywurst? Den Kinderpimmel kannst allein essen. Ich hab gesagt, ich will eine Currywurst, Menschenskind, ach komm ..."

"Komm, komm! Du, Mensch, du, das kannste doch nicht machen! Mensch, du!"

"Ihr müsst die Bomben in den Köpfen der Leute zünden, versteht ihr? Nicht unter ihren Ärschen..."

"Sie haben hier drinnen nichts zu suchen also machen sie einen Abgang und zwar dynamisch!"

"Ich klapp dir die Fingernägel nach links."

"Ich hab ’nen Filmriss, ich kann mich an nichts erinnern."

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Neuartiger TV-Polizist

Das hatte es vor Schimanski nicht gegeben: Ein "Tatort"-Kommissar, der derbe redet, flucht, viel zu viel trinkt, sich ausschließlich von Currywurst ernährt, gerne mal das Gesetz biegt und immer wieder zumeist unglücklich verlaufende Frauengeschichten hat. Dennoch machte gerade dieses für TV-Polizisten der frühen 80er Jahre unkonventionelle Verhalten den Reiz und damit auch den Erfolg von "Schimmi" aus.

Entwickelt wurde die Figur von Regisseur Hajo Gies, den Autoren Bernd Schwarm und Martin Gies sowie George selbst, der sehr viel von seiner eigenen Biografie in Horst Schimanski einfließen ließ. Insgesamt 29 Folgen des "Tatorts" aus Duisburg entstanden. Außerdem brachte Hajo Gies Schimanski mit den Filmen "Zahn um Zahn" (1985) und "Zabou" (1987) zweimal auf die große Leinwand - eine Ausnahme, bis zum missglückten Versuch von Til Schweiger in diesem Jahr.

1991 wird Schimanski suspendiert

1991 war dann mit "Tatort: Der Fall Schimanski" vorrübergehend Schluss. George stieg aus der Krimireihe aus, und die Drehbuchautoren ließen Schimanski wegen des Vorwurfs der Bestechung vom Dienst suspendieren. Der Vorwurf erwies sich zwar als falsch, doch Schimanski hatte mit dem Job bei der Polizei abgeschlossen.

Sechs Jahre später schlüpfte George mit der neuen Reihe "Schimanski" dann doch wieder in die beige "Schimmi"-Feldjacke. In der ersten Episode "Die Schwadron" wird Schimanski als freier Ermittler reaktiviert, um den Mord an seinem ehemaligen Partner Christian Tanner (zu "Tatort"-Zeiten von dem 1994 gestorbenen Eberhard Feik dargestellt) aufzuklären.

Götz George und sein langjähriger "Tatort"-Partner, der am 18. Oktober 1994 verstorbene Eberhard Feik.
Götz George und sein langjähriger "Tatort"-Partner, der am 18. Oktober 1994 verstorbene Eberhard Feik. (Quelle: dpa-bilder)

Es folgten 16 weitere Fälle, ehe dann 2013 der letzte Vorhang für Schimanski fiel. "Dieser Typ tritt so leise ab, wie er laut angefangen hat", sagte Götz George damals. Das Gleiche kann man nun leider auch über den Schauspieler selbst sagen.

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