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Warum der Komiker Kaya Yanar es manchmal satt hat, lustig sein zu müssen

Kaya Yanar im Interview  

Warum dem Comedian manchmal nicht zum Lachen zu Mute ist

06.11.2016, 09:00 Uhr | Julia Klewer

Warum der Komiker Kaya Yanar es manchmal satt hat, lustig sein zu müssen. Kaya Yanar spricht im Interview über seinen Beruf als Komiker und das Heiraten. (Quelle: imago images)

Kaya Yanar spricht im Interview über seinen Beruf als Komiker und das Heiraten. (Quelle: imago images)

Kaya Yanar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten Comedians in Deutschland. Mit seinen Bühnenprogrammen füllt er Hallen und bringt Tausende Menschen zum Lachen. Im Interview mit t-online.de spricht der 43-Jährige über seinen Job, seinen Auftritt bei "Grill den Henssler" und er verrät, wie er zum Heiraten steht.

Komiker zu sein, macht Kaya Yanar glücklich. Es ist für ihn "der beste Beruf der Welt". Trotzdem sagt er deutlich, dass er es manchmal auch satt hat, lustig sein zu müssen: "Es gibt Situationen, zum Beispiel wenn es einem nicht so gut geht, man eine schlechte Nachricht bekommen hat, Freunde erkrankt sind oder etwas Schicksalhaftes passiert ist. Wenn man in dem Moment in der Öffentlichkeit angesprochen wird, ist es schwierig."

"Wenn der Vorhang aufgeht, bin ich plötzlich wahnsinnig gut drauf"

In den meisten Fällen sei es aber so, dass ihn die Leute auf der Straße anlachen, "dass sich Gesichter aufhellen, dass Augen groß werden, dass Kinder strahlen" und seine Stimmung, sollte sie mal schlecht sein, dadurch ins Positive verändert würde. "Das ist ein tolles Gefühl", sagt er und fügt hinzu: "Es passiert bei Bühnen-Auftritten, dass ich wegen irgendetwas nicht so gut drauf bin, und wenn dann der Vorhang um Punkt 20 Uhr aufgeht, bin ich plötzlich wahnsinnig gut drauf, weil mir 2000 Menschen diese Wärme, dieses Wohlwollen und fast schon Liebe geben. Dann ist alles andere wie weggefegt."

"Ich werde heiraten, ich bin mir hundertprozentig sicher"

Apropos Liebe: In einem seiner Facebook-Videos wurde Kaya Yanar kürzlich gefragt, ob er seine Freundin, mit der er bereits seit fünf Jahren liiert ist, heiraten wolle. Der Comedian bejahte und sagte: "Ich werde heiraten, ich bin mir hundertprozentig sicher, weil das eine gute Frau ist, die ich habe." Die Fans machten ihm sogar Vorschläge für einen Antrag. Im Interview bestätigt der Komiker nun, dass er in absehbarer Zeit vor den Traualtar treten möchte: "Ich krieg das hin!" Er sei jetzt zwar erst einmal auf Tour, aber sobald er Ruhe und Zeit habe, gehe er das Thema wahrscheinlich an.

"Carolin Kebekus ist die witzigste Frau im deutschen Fernsehen"

Auf die Frage, wen er selbst witzig findet, antwortet Yanar: "Über Paul Panzer kann ich sehr lachen, vor allem privat ist er noch durchgedrehter als auf der Bühne. Teddy Teclebrhan ist sehr komisch. Er ist mit seiner Teddy-Show der erste deutschsprachige Comedy-YouTube-Star. Außerdem zählt er Otto, Heinz Erhardt und Karl Valentin zu seinen Vorbildern. Von seinen weiblichen Kollegen hebt er besonders Carolin Kebekus hervor: "Ich habe ihr Talent vor 13 bis 14 Jahren erkannt und sie in das feste Ensemble von ‚Was guckst du?!‘ aufgenommen. Ich finde, Carolin Kebekus ist derzeit definitiv die witzigste Frau im deutschen Fernsehen."

Oliver Wnuk, Nina Bott und Kaya Yanar fordern den Henssler heraus

Oliver Wnuk, Nina Bott, Kaya Yanar und Starkoch Steffen Henssler (v. li.) bei "Grill den Henssler".       (Quelle: VOX / Frank Hempel)Oliver Wnuk, Nina Bott, Kaya Yanar und Starkoch Steffen Henssler (v. li.) bei "Grill den Henssler". (Quelle: VOX / Frank Hempel)Am kommenden Sonntag (06. November, 20.15 Uhr bei Vox) ist der 43-Jährige in der Koch-Show "Grill den Henssler" zu sehen. In der Sendung hat sich der bekennende Veganer, der ein vegetarisches Gericht zubereitet, nach eigener Aussage wacker geschlagen. Er versteht sich mit Profi-Koch Steffen Henssler privat sehr gut und der habe immer wieder gesagt, dass er zu ihm in die Show kommen solle. Das sei bisher allerdings immer an dem vollen Terminplan gescheitert: "Jetzt haben wir endlich einen Zeitpunkt gefunden, ich habe ein Gericht vorgeschlagen, das wurde akzeptiert und dann habe ich losgelegt."

Das komplette Interview lesen Sie hier.

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