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Christian Rach über sein "Restauranttester"-Aus

Christian Rach nach "Restauranttester"-Aus  

"Ich sitze jetzt nicht tränenerfüllt am Schreibtisch"

10.08.2017, 09:22 Uhr | mbo, t-online.de

Christian Rach über sein "Restauranttester"-Aus. Christian Rach war schon in zahlreichen Kochshows im TV zu sehen. (Quelle: imago images/Horst Galuschka)

Christian Rach war schon in zahlreichen Kochshows im TV zu sehen. (Quelle: Horst Galuschka/imago images)

Gerade wurde es offiziell: Es wird keine weiteren Staffeln von "Rach, der Restauranttester" bei RTL geben. Die Quoten stimmten zuletzt einfach nicht mehr. Christian Rach selbst hat mit diesem Thema aber längst abgeschlossen und widmet sich neuen Projekten.

"Ich sitze jetzt nicht tränenerfüllt am Schreibtisch", erklärt der TV-Koch seine Gefühle über das Aus seines RTL-Formates. Die Entscheidung für die Absetzung sei schon vor mehreren Wochen gefallen – aus mehreren Gründen.

Geschichten sind auserzählt

Bei einer genauen Analyse ist man zu dem Entschluss gekommen, "dass die Geschichten einfach nach fast zehn Jahren auserzählt sind. Da muss man auch mal einen Punkt setzen können. Letztlich war es zuletzt so, dass es noch viele weitere Protagonisten im TV gegeben hat, die dieses Thema bearbeitet haben. Dadurch wiederholten sich die Storys immer wieder", so der gebürtige Saarländer zur "Bild".

Sendungen wie "Rach, der Restauranttester" gibt es tatsächlich wie Sand am Meer. Vielleicht ist genau das der Grund dafür, dass der 60-Jährige nun nicht wirklich traurig über das Ende seiner Show ist. Doch er erklärt außerdem: "Der Große Abschied von dem Format war schon vor vier Jahren. Da war das schon alles für mich beendet."

Arbeit an neuen Formaten

Da kommt jetzt aber schnell die Frage auf, warum Christian Rach doch noch mal ein Comeback bei RTL wagte: "Das lag an der Nachfrage. Viele Gastronomen hatten sich danach bei uns gemeldet und baten um Hilfe."

Aber auch wenn es Rach jetzt nicht mehr als Restauranttester geben wird, so wird er doch weiter in der TV-Welt aktiv sein, neue Formate werden bereits entwickelt: "Ich habe mir kein zeitliches Limit gesetzt. Man kann ja auch unglaublich gut hinter den Kameras arbeiten. Und glauben Sie mir, das mache ich bereits." 

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