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Dieser "Höhle der Löwen"-Deal ist im Nachhinein geplatzt

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 30.10.2018Lesedauer: 2 Min.
Andreas Widmann stellte RoadAd vor: Bei den Löwen sorgte er damit fĂŒr Begeisterung.
Andreas Widmann stellte RoadAd vor: Bei den Löwen sorgte er damit fĂŒr Begeisterung. (Quelle: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
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Das Produkt Waterdrop kann punkten, ebenso das Mittelchen mit dem Namen Fugentorpedo und eine Erfindung namens RoadAd. Einer der Deals kommt nach der Sendung aber nicht zustande.

Andreas Widmann sorgte am Dienstagabend bei "Die Höhle der Löwen" wohl mit fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Begeisterung bei den Investoren. Nicht nur mit seinem Produkt, auch mit seiner Art. Nach einem besonders langen Pitch schloss er einen Deal mit Georg Kofler und Carsten Maschmeyer ab. Der ist mittlerweile geplatzt.


"Die Höhle der Löwen": Diese Deals sind geplatzt

Sugar Shape: Das E-Commerce-Start-up fĂŒr maßgeschneiderte WĂ€sche hĂ€tte eigentlich 500.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen bekommen sollen. Doch der Deal kam nach der Sendung nicht zustande.
Pazls: Frank Thelen wollte 400.000 Euro in das Möbelsystem investieren. Der Deal klang perfekt, doch das Geld ist nicht geflossen.
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Als "die Zukunft der Fahrzeugwerbung" preiste der 26-jĂ€hrige Andreas Widmann sein Produkt RoadAd bei den Löwen an. Das sind digitale Displays auf der RĂŒckseite von Lkws, die mit GPS, Wlan und LTE versehen sind. So kann Werbung genau auf der Strecke gespielt werden, wo der Kunde es wĂŒnscht. Hinzu kommen Roadnews, beispielsweise mit aktuellen Nachrichten, Stau- und Unfalllinformationen und Spritpreisen an der nĂ€chstliegenden Tankstelle.

Andreas Widmann aus Mannheim: Er wollte die Löwen ĂŒberzeugen und ließ nicht locker.
Andreas Widmann aus Mannheim: Er wollte die Löwen ĂŒberzeugen und ließ nicht locker. (Quelle: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
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"Ich bewundere Ihren Mut, aber ich bin raus"

"Sie sind klasse, Sie haben eine ganz innovative Idee, aber es ist eine große Herausforderung", urteilte Löwe Carsten Maschmeyer wĂ€hrend des Pitches, meinte schließlich: "Ich bewundere Ihren Mut, aber ich bin raus." Doch Andreas Widmann lĂ€sst nicht locker, Frank Thelen sprach ihm seine große Bewunderung aus: "Ich glaube, das wird brutal erfolgreich, echt ein Oberkracher. Problem ist: Ich mag keine Werbung."

Also packte Widmann weitere Argumente aus – und siehe da: Georg Kofler schlug zu, bot fĂŒr 25 Prozent 500.000 Euro. WĂ€hrend Andreas das Angebot mit seinem Vater am Telefon besprach, flĂŒsterte Maschmeyer zu Kofler, dass er beim Deal dabei sein will. So kam es, dass sie gemeinsam 750.000 Euro fĂŒr 25 Prozent der Firmenanteile boten. Abgemacht! "Ich bin von Ihnen fasziniert, wie Sie weitergekĂ€mpft haben, trotz Absagen. Sie haben riesen Potenzial, Sie sind ein Superstar", sagte Maschmeyer und gab an, dass er sich auf die Zusammenarbeit freue.

"An ein paar Punkten zu unterschiedlichen EinschÀtzungen gekommen"

Im Nachhinein gab es jedoch gar keine Zusammenarbeit zwischen Kofler, Maschmeyer und Widmann, wie Stefan Ebner, der Sprecher der Maschmeyer Group, t-online.de bestĂ€tigt. Andreas Widmann sagt diesbezĂŒglich: "Wir sind an ein paar Punkten zu unterschiedlichen EinschĂ€tzungen gekommen, weshalb wir am Ende nicht zusammengefunden haben. Nach wie vor stehen wir aber in sehr gutem Kontakt mit beiden Investoren und ihren Teams. Mit der Social Chain Group von Herrn Kofler sind wir beispielsweise gerade in GesprĂ€chen, um gemeinsame Werbekampagnen zu realisieren. Und mit der Maschmeyer Group sind wir im konstruktiven Austausch im Bereich der Sales-Optimierung."


Georg Kofler stieg zuerst aus, woraufhin Carsten Maschmeyer folgte. Letzterer sagt zu dem geplatzten Deal: "Andreas ist ein Top-GrĂŒnder. Sein Auftritt in der Sendung hat uns alle begeistert. Ich hĂ€tte den Deal gerne gemacht. Es macht aber gerade fĂŒr RoadAds nur dann Sinn, wenn Georg Kofler und ich gemeinsam unsere StĂ€rken einbringen können." Mittlerweile ist ein anderer Investor in die Firma eingestiegen und das Unternehmen wĂ€chst.

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