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Schwerer Unfall bei "Traumschiff"-Dreh! Hedi Honert "war lange bewusstlos"

"Ich war lange Zeit bewusstlos"  

Hedi Honert: Schwerer Unfall bei "Traumschiff"-Dreh

01.09.2019, 09:33 Uhr | rix, t-online

Schwerer Unfall bei "Traumschiff"-Dreh! Hedi Honert "war lange bewusstlos". Hedi Honert: Sie stand für über 200 "Rote Rosen"-Folgen vor der Kamera. (Quelle: imago images)

Hedi Honert: Sie stand für über 200 "Rote Rosen"-Folgen vor der Kamera. (Quelle: imago images)

Im Januar stand Hedi Honert für das "Traumschiff" vor der Kamera. Traumhaft war der Dreh auf Hawaii jedoch nicht. Auf der Insel kam es zu einem schweren Verkehrsunfall.

In über 200 Folgen war Hedi Honert als Kim Parker in "Rote Rosen" zu sehen. Danach folgte eine Rolle in der Serie "Dr. Kleist" und im Erfolgsformat "Traumschiff". Dort spielte sie in der Ostern-Folge im vergangenen Jahr die Controllerin der Reederei, Katja Cranz.

"Ich war lange Zeit bewusstlos"

Beim Dreh mit Sascha Hehn, Barbara Wussow und Nick Wilder kam es jedoch zu einem tragischen Unfall. "Dabei habe ich mir unter anderem die Nase mehrfach und offen gebrochen. Die meisten Verletzungen betrafen das Gesicht und den Kopf, zudem war die Schulter angebrochen. Ich war lange Zeit bewusstlos", erzählt sie jetzt, anderthalb Jahre später, der "Bild"-Zeitung.

Die Nase habe in einem größeren Eingriff operiert werden müssen. "Die OP war medizinisch notwendig, da ich viele Splitter in der Nase hatte, die starke Schmerzen verursachten." Doch weil sie kurz nach dem Unfall für einen Rosamunde-Pilcher-Film vor der Kamera stehen musste, habe Hedi Honert die Operation verschieben müssen.

"Jetzt kann ich endlich wieder frei atmen"

So konnte sich die 30-Jährige erst ein Jahr später dem Eingriff unterziehen. "Jetzt kann ich endlich wieder frei atmen. Man kann den Unterschied auch sehen", berichtet die Schauspielerin.
 

 
Mit dem Vorfall konnte sie nach der Operation endgültig abschließen: "Alles in allem hatte ich wahnsinnig viel Glück bei dem Unfall, und dass keine Schäden zurückgeblieben sind. Auch dank der OP konnte ich mit diesem Thema endlich abschließen. Durch so einen Unfall lernt man viel Demut. Da merkt man plötzlich, worum es wirklich geht.“

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