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"Sonja Zietlow ist schlauer als Sie, Herr Jauch"

Von t-online, vmd

Aktualisiert am 11.01.2020Lesedauer: 3 Min.
Kandidatin aus Dresden: Sarah Halfter Liebt das Dschungelcamp und Sonja Zietlow.
Kandidatin aus Dresden: Sarah Halfter Liebt das Dschungelcamp und Sonja Zietlow. (Quelle: TVNOW / Stefan Gregorowius)
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"Wer wird Millionär?" beendet den Dschungelcamp-Countdown mit einem bestens gelaunten Günther Jauch und zwei Kandidaten, die aufs Ganze gehen. Dem einen aber wird sein Vertrauen zum Verhängnis.

"Ich möchte selbst einmal in den Dschungel – am liebsten mit Sonja Zietlow an meiner Seite, weil ich die sehr liebe", gesteht Sarah Halfter, die am Freitagabend als Zweite auf Jauchs Ratestuhl Platz nimmt. Die Show steht dieses Mal, zumindest optisch, ganz im Zeichen des Dschungelcamps, inklusive Plastikinsekten auf den Monitoren.


So hat sich Günther Jauch über die Jahre verändert

1987
1988
+32

Die Kandidatin findet Zietlow vor allem deswegen so toll, weil diese so schlau sei – "schlauer als Sie, Herr Jauch!" Daraufhin der Gastgeber zustimmend: "Ja, da müsste man mich tatsächlich ein halbes Dutzend Mal klonen, um an Frau Zietlow heranzukommen." Die Moderatorin sei nämlich "schlauer als 98 Prozent der Deutschen", ergänzt der Quizmaster.

Sonja Zietlow: Sie moderiert seit 16 Jahren das Dschungelcamp.
Sonja Zietlow: Sie moderiert seit 16 Jahren das Dschungelcamp. (Quelle: imago images)
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Jauch kann seiner Kandidatin nicht widersprechen. "Sie gewinnt jede Intelligenzsendung. Mit diesen klassischen Tests kommt sie richtig gut zurecht. Sie ist schnell, hat eine super Auffassungsgabe."

Publikumsjoker zeigt sich beherzt

Die leidenschaftliche IBES-Guckerin, die zumindest schon im Dschungel Indonesiens verweilte und dort sogar einen Heiratsantrag bekam, weiß für 2.000 Euro, dass Norbert Walter-Borjans seit Dezember 2019 zusammen mit Saskia Esken an der Spitze der SPD steht. Nach dem Einsatz des Publikumsjokers ist sie – schwupp – auch schon bei 16.000 Euro und weiß, dank eines "kleinen Gedankenexperiments" ebenfalls, dass wir Ende Oktober 2019 "50 Jahre Internet feierten", weil ein gewisser Charles S. Kline 1969 auf ein paar Tasten gedrückt hatte.

Als sie bei 32.000 Euro steht, kann die Dresdnerin noch auf ihren Telefon- und Publikumsjoker zurückgreifen. Ersterer ahnt so halb, dass der US-Schauspieler Vin Diesel zu Ehren seines verstorbenen Kollegen Paul Walker seine Tochter Pauline genannt haben könnte. Die Kandidatin will aber lieber auf Nummer sicher gehen und befragt zusätzlich einen Herren aus dem Publikum. Der kann in die Diskussion ganz gut eingreifen, auch wenn er nur aufgestanden sei, weil sich sonst keiner von seinem Platz erhoben habe. Die Dresdnerin steht bei 32.000 Euro als der Gong ertönt. Wir sehen sie am Montag in einer traditionellen Doppelfolge wieder.

Der Ăśberhangskandidat und die SpĂĽli-Frage

Zuvor gestand Überhangskandidat Andreas Decker aus St. Wendel, der in der letzten Sendung erst bei 500 Euro stand, dass er zwar kein sonderlicher Dschungelcamp-Fan sei, dafür aber einen Schuhtick habe. Er sagte, er liebe vor allem saubere, makellose Schuhe und ärgere sich aktuell sehr ob des kleinen Flecks auf seinem Turnschuh. "Gucken Sie mal, Herr Jauch, ich weiß auch nicht, was das ist – Kaffee vielleicht!" Wenn ihn Flecken besonders stören, kaufe er sich auch schon mal ein neues Paar derselben Sorte: Darauf Jauch energisch: "Haben Sie kein Spüli?"

Für 8.000 Euro wollte ein an diesem Abend sehr gut aufgelegter Moderator wissen, was 2019 offiziell zum hundertsten Mal vergeben wurde. Der 30 Jahre alte Physiotherapeut reichte die Frage ans Publikum weiter, aber nur eine Dame stand auf um zu helfen. Sie sei sich "zu 80 Prozent sicher", dass es sich nur um den Oscar handeln kann. Falsch! Es ist – natürlich – der Friedensnobelpreis. Decker hatte seinem Publikumsjoker vertraut und fiel knallhart auf 500 Euro zurück. Aber bei dieser Summe ist ja gewiss das eine oder andere Paar neuer Schuhe drin.

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