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"Wer wird Millionär?": Günther Jauch wurde von der Polizei gesucht

Anekdote bei "Wer wird Millionär?"  

Günther Jauch wurde deutschlandweit von der Polizei gesucht

29.12.2020, 17:20 Uhr | spot on news, mbo, t-online

"Wer wird Millionär?": Günther Jauch wurde von der Polizei gesucht. Günther Jauch: Die Polizei suchte den "Wer wird Millionär?"-Moderator, wie er jetzt verriet. (Quelle: TVNOW / Guido Engels)

Günther Jauch: Die Polizei suchte den "Wer wird Millionär?"-Moderator, wie er jetzt verriet. (Quelle: TVNOW / Guido Engels)

Am Montagabend plauderte Günther Jauch bei "Wer wird Millionär?" aus dem Nähkästchen: Der Moderator verriet, dass er schon mal von der Polizei gesucht wurde. Den Grund offenbarte er auch.

Immer mal wieder zeigt sich Günther Jauch bei "Wer wird Millionär?" in Plauderlaune und erzählt auch Geschichten aus seinem Privatleben. So geschehen am Montagabend. Da berichtete der Quizmaster seinem Gegenüber, dem Punkrocker Sebastian Hafner, dass er wegen eines Bußgeldes von 15 Euro von der Polizei gesucht wurde.

Günther Jauch: "Es kommt immer was"

Denn der Kandidat berichtete zunächst, dass er mit seinem WWM-Gewinn zwei Strafzettel bezahlen wolle, aber weiterhin hoffe, "dass vielleicht nichts kommt". Daran knüpfte der 64-jährige Jauch an. "Es kommt immer was. Es ist bei mir noch nie nichts gekommen", betonte er.

"Ich bin in Bayern mal zu schnell gefahren", erzählte er dann in der RTL-Show. Der Bußgeldbescheid konnte ihm jedoch nicht zugestellt werden. "Ich war umgezogen. Also die Adresse stimmte einfach nicht mehr, und zwar schon länger." Das Schreiben sei dann mit dem Vermerk "unbekannt verzogen" an die bayerische Polizei zurückgegangen. "Dann haben die gesagt: in ganz Deutschland Amtshilfe."

Schließlich fanden die Beamten heraus, dass Jauch inzwischen in Brandenburg lebte. "Dann wurden da die Polizeidienststellen um Amtshilfe gebeten", erzählte der Moderator weiter. Zwei Brandenburger Beamte überreichten ihm den Bußgeldbescheid persönlich – zwei Tage vor Ablauf der Frist. Jauch verriet weiter: "Dann habe ich gesagt: 'Ich möchte Ihnen als Erstes gratulieren, dass Sie in diesem Land so konsequent Kapitalverbrechen verfolgen'." Am Ende habe er dann bezahlt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur spot on news
  • "Wer wird Millionär?" vom 28. Dezember 2020

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