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Tesla senkt die Preise an Superchargern: Laden wird günstiger


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Bis zu 25 Prozent: Tesla senkt die Preise an Superchargern

Von t-online, ccn

Aktualisiert am 24.11.2022Lesedauer: 1 Min.
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Supercharger von Tesla: Mit den Preisen geht es aktuell bergab. (Quelle: IMAGO/M. Popow)
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Die Preise an den Ladesäulen für E-Autos steigen, doch an Teslas Superchargern wird das Aufladen günstiger. Zuvor hatte es jedoch heftige Erhöhungen gegeben.

Bis zu 18 Cent weniger pro Kilowattstunde – bei Tesla können Fahrer von E-Autos künftig wieder günstiger aufladen. Der US-Autohersteller senkt die Preise an den Superchargern auf durchschnittlich rund 55 Cent, berichtet das Portal "Teslamag".

Tageszeitenabhängige Tarife

Zuvor hatte Tesla die Preise mehrfach angehoben, zuletzt kostete der Ladestrom zwischen 65 und 73 Cent pro Kilowattstunde. Einerseits gibt es bei der Preisgestaltung regionale Unterschiede: In Böblingen beispielsweise kostet das Laden jetzt maximal 61 Cent, in Soltau sind es 52 Cent. Andererseits gelten seit Oktober an den Superchargern Tarife, die von der Tageszeit abhängen: Zwischen 20 und 6 Uhr kann man zu einem günstigeren Nachttarif Energie zapfen. Besonders teuer ist es in den Spitzenzeiten zwischen 16 und 20 Uhr. Tesla begründete dies damit, die Nachfrage entzerren zu wollen.

Das hat einen Grund: Die Zahl der möglichen Kunden ist seit vergangenem Jahr deutlich gestiegen. Nicht nur, dass Tesla zwischenzeitlich mit dem Model Y das meistverkaufte Auto Deutschlands stellte – die Supercharger sind mittlerweile auch für Autos anderer Marken freigegeben.

Im Vergleich ist der Strom laut dem Onlinemagazin "Golem" jedoch immer noch teurer als beim Konkurrenten EnBW: Hier kostet die Kilowattstunde 55 Cent im Normaltarif; im Abo (sechs Euro monatlich) kostet sie 46 Cent.

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Verwendete Quellen
  • teslamag.de: "Trend-Wende? Tesla senkt Preise an deutschen Superchargern nach Flexibilisierung fast 25%"
  • golem.de: "Tesla macht das Laden an den Superchargern günstiger"
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