HomeAutoElektromobilität

Nachrüstungen für Diesel: Wer bezahlt die SCR-Katalysatoren?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextWeitere Ministerin hat CoronaSymbolbild für einen TextDieselpreis sinkt unter kritische MarkeSymbolbild für einen TextEinschlag in Asteroid zeigt große WirkungSymbolbild für einen TextSo schnell verlieren E-Autos ihren WertSymbolbild für einen TextTabellenführer verlängert mit TrainerSymbolbild für ein VideoAbgeordneter nimmt Pferd mit zur ArbeitSymbolbild für einen TextUS-Schauspielerin erhält KrebsdiagnoseSymbolbild für einen Text"Star Trek 4"-Kinostart wurde gestrichenSymbolbild für einen TextDFB verschärft die Elfmeter-RegelSymbolbild für einen TextARD wirft Kultserie aus ProgrammSymbolbild für einen Text"Most Wanted": Europol jagt den SchakalSymbolbild für einen Watson TeaserSarah Engels teilt beunruhigende NachrichtSymbolbild für einen TextJackpot - 500.000 Casino-Chips geschenkt

So sinnvoll sind Nachrüstungen für Dieselfahrzeuge

Von mid
Aktualisiert am 22.05.2017Lesedauer: 1 Min.
AdBlue für Dieselmotoren
AdBlue für Dieselmotoren (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Bislang lehnt die Automobilindustrie Hardware-Umrüstungen per selektiver katalytischer Reduktion (SCR-Kat) als technisch nicht sinnvoll ab.

Laut des ZDF-Wirtschafts- und Verbrauchermagazins WISO bringt diese Methode aber eine drastische Reduzierung bei den Stickoxid-Emissionen.


Das sind die dreckigsten Diesel

Der Grenzwert für den Stickoxid-Ausstoß beträgt 80 mg/km.
Der Grenzwert für den Stickoxid-Ausstoß beträgt 80 mg/km.
+20

ADAC testet VW Passat mit nachgerüstetem SCR-Kat

Nach Angaben des TV-Senders hat der ADAC in seinem Testzentrum unter realen Straßenbedingungen mehrere Tage lang einen VW Passat Diesel getestet, der mit einem SCR-Katalysator und einem AdBlue-Tank von Euro 5 auf Euro 6 umgerüstet worden war.

ADAC fordert Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller

Testleiter Reinhard Kolke in WISO: "Bei diesem Prototypen konnten die Emissionen der Grenzwertstufe Euro 6 deutlich unterschritten werden." Unterm Strich soll der Ausstoß um mehr als 90 Prozent gesunken sein. Kehrseite der Medaille sei ein "moderater Mehrverbrauch" von fünf Prozent. Nach Kolkes Worten sei es nun Aufgabe der Hersteller, solche Systeme für viele Fahrzeuge zu entwickeln. "Aber eben nicht auf Kosten des Autofahrers."

Reduktion der Stickoxide um 80 bis 90 Prozent

Auch das Umweltbundesamt geht davon aus, dass Nachrüstungen mit Katalysatoren mit Harnstoff-Einspritzung hohe Schadstoff-Minderungen in der Größenordnung von 80 bis 90 Prozent bringen können. Behörden-Sprecher Martin Schmied in WISO: "Die Minderungen sind deutlich höher, als wenn nur Software-seitig Verbesserungen durchgeführt werden."

Bisher handele es sich aber nur um einen Prototypen. "Wir brauchen also die Hersteller, um das auch wirklich in die breite Masse zu bringen." Dass die Industrie an dem Thema dran ist, bestätigte VW dem Sender: Der Konzern untersuche auch Hardware-Lösungen für die Diesel-Umrüstung, hieß es in Wolfsburg.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
So schnell verlieren Elektroautos ihren Wert
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
ADACAutomobilindustrieVW
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website