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Dieselskandal: Bei der HU droht Rückruf-Verweigerern Ärger

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Dieselskandal  

Bei der HU droht Rückruf-Verweigerern Ärger

21.11.2017, 14:22 Uhr | Holger Holzer/SP-X

Dieselskandal: Bei der HU droht Rückruf-Verweigerern Ärger. Der VW-Konzern hatte gemeldet, dass 65 Prozent der zurückgerufenen Fahrzeuge bereits umgerüstet wurden. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

Der VW-Konzern hatte gemeldet, dass 65 Prozent der zurückgerufenen Fahrzeuge bereits umgerüstet wurden. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Wer im Rahmen des Dieselskandals offiziell zur Umrüstung beordert wird, sollte auch in die Werkstatt gehen. Ansonsten droht Ärger beim nächsten HU-Termin.

Wer einen VW mit Schummel-Diesel nicht umrüsten lässt, kann Ärger bei der Hauptuntersuchung bekommen. Bei einer Vielzahl der Modelle aus dem Volkswagenkonzern kann per Diagnosestecker die im Zuge der Rückrufaktion durchgeführte Umprogrammierung überprüft werden, wie die Sachverständigenorganisation KÜS mitteilt. Aktuell werden unter anderem die Fahrzeuge VW Amarok, Audi A4, A5, A6 und Q6 sowie Seat Exeo überprüft.

Serviceheft als Beleg zur HU mitbringen

Hat das Auto noch nicht an der Rückrufaktion teilgenommen oder wurde die Software anschließend manipuliert, könnte das laut KÜS zu einer Verweigerung der Plakette führen. Wer seinen Diesel-Pkw bereits umgerüstet hat, sollte sicherheitshalber das Serviceheft als Beleg zur HU mitbringen.

Die Regelung gilt für die 2,4 Millionen Fahrzeuge des VW-Konzerns, die das Bundesverkehrsministerium verpflichtend zurückgerufen hat. Die rund 630.000 freiwillig zurückgerufenen Pkw anderer Hersteller sind nicht betroffen. Zuletzt hatte der VW-Konzern gemeldet, dass 65 Prozent der zurückgerufenen Fahrzeuge bereits umgerüstet wurden.

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