HomeAuto

Analyse des ADAC: Benzinpreis steigt auf höchsten Stand seit fast zwei Jahren


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPrivater Gasverbrauch steigt zu starkSymbolbild für einen TextBericht: Hohenzollern-Prinz ist totSymbolbild für einen TextSo reagieren Russen auf Kreml-BeschlussSymbolbild für einen TextTodesursache der Queen bekanntSymbolbild für einen TextBierhersteller schließt StandortSymbolbild für einen TextSechsjähriger stirbt nach FußballtrainingSymbolbild für ein VideoHurrikan bläst Wettermoderator wegSymbolbild für einen TextKind spielt mit Kerze – Haus brennt abSymbolbild für einen Text"Wiesn-Welle": Kliniken in SorgeSymbolbild für ein VideoSo hausen Russlands SoldatenSymbolbild für einen TextKostenexplosion bei Mega-VerkehrsprojektSymbolbild für einen Watson TeaserBayern-Krise: die Nagelsmann-ProblemeSymbolbild für einen TextBeherrschen Sie das Spiel der Könige?

Benzinpreis steigt auf höchsten Stand seit fast zwei Jahren

Von dpa
Aktualisiert am 12.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Der Benzinpreis für ein Liter der Sorte Super E10 liegt derzeit bei 1,484 Euro.
Der Benzinpreis für ein Liter der Sorte Super E10 liegt derzeit bei 1,484 Euro. (Quelle: Sven Hoppe/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

München (dpa) - Benzin ist so teuer wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Ein Liter der Sorte Super E10 kostete am Montag und Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,487 beziehungsweise 1,484 Euro, wie der ADAC mitteilte. Zuletzt war der Kraftstoff im Juni 2019 so teuer.

Im wöchentlichen Spritpreisvergleich des ADAC, der sich immer auf den Tagesdurchschnitt des Dienstags bezieht, zog Super E10 um 1,5 Cent an. Diesel verteuerte sich um 1,4 Cent auf 1,327 Euro pro Liter und ist damit wieder auf dem Niveau von Anfang März.

Durch die nahenden Pfingstferien erwartet derADACkeinen Preisschub, da es voraussichtlich keine Reisewelle geben werde. Auch beim Ölpreis habe es zuletzt keine deutliche Steigerung gegeben.

Die Spritpreise haben seit einem Tief Anfang November 2020 rund 30 Cent angezogen. Dabei schlugen die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe und der Preisrückgang bei Energieprodukten vor einem Jahr durch. Zu Beginn der Pandemie 2020 waren die Rohölpreise wegen geringer Nachfrage auf dem Weltmarkt eingebrochen. Bis Anfang März war es zügig nach oben gegangen. Danach stagnierte die Entwicklung. Aktuell geht es allerdings bereits die zweite Woche klar nach oben.

Deutlich unangenehmer ist die Situation an den Zapfsäulen derzeit für Autofahrer in den USA. Dort kam es wegen eines Cyberangriffs auf die größte Benzin-Pipeline des Landes zeitweise zu Versorgungsengpässen. Die Preise stiegen auf den höchsten Stand seit 2014. Die US-Regierung rechnet aber mit einer baldigen Normalisierung.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Scheibenwischerflüssigkeit: Wann Sie sie wechseln sollten
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
ADACBenzin
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website