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Brandgefahr: Südkorea zieht BMW-Autos aus dem Verkehr

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Fälle in Südkorea und Deutschland  

Serie von Motorbränden – BMW startet Rückruf

14.08.2018, 13:04 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Brandgefahr: Südkorea zieht BMW-Autos aus dem Verkehr. Geparkte BMW in Südkorea: Die Autos stehen auf dem Parkplatz in der Nähe eines Service-Centers von BMW. (Quelle: dpa/Ahn Young-Joon)

Geparkte BMW in Südkorea: Die Autos stehen auf dem Parkplatz in der Nähe eines Service-Centers von BMW. (Quelle: Ahn Young-Joon/dpa)

Der Autohersteller BMW hat hunderttausende Fahrzeuge zurückgerufen, weil es zu Motorbränden kommen kann. Südkorea will das Fahren von betroffenen Diesel-Autos ab dem 15.08. verbieten. Auch BMW-Besitzer in Deutschland müssen ihre Wagen überprüfen lassen.

Nach einer Serie von Motorbränden hat das südkoreanische Verkehrsministerium allen BMW-Autos ohne Sicherheitsinspektion ab Mittwoch die Weiterfahrt verboten. BMW hat in dem Land 106.000 Fahrzeuge wegen möglicher Brandgefahr in die Werkstätten zurückgerufen. In Europa läuft ein Rückruf von 324.000 Fahrzeugen gerade an.

Auch in Deutschland: Rückruf wegen Explosionsgefahr

In Südkorea waren dieses Jahr bisher 39 BMW von Motorbränden betroffen. Auch in Deutschland habe es einzelne Vorfälle gegeben, sagte ein Konzernsprecher in München. In Einzelfällen könne Glykol aus dem Kühler der Abgasrückführung austreten und sich in den heißen Abgasen zusammen mit Ölrückständen entzünden. Die Halter der betroffenen Modelle in Europa würden zurzeit angeschrieben. Die Reparatur dauere knapp drei Stunden.

Bis zum Montag seien in Südkorea 79.000 der 106.000 zurückgerufenen Autos schon geprüft worden, sagte der BMW-Sprecher. 5.000 davon müssten repariert werden. Die Inspektion von 27.000 Autos stand laut BMW und Ministerium am Montag noch aus. Das gehe aber schnell, die Werkstätten in Südkorea arbeiteten rund um die Uhr daran. Die betroffenen Autofahrer bekämen Ersatzfahrzeuge.


Diese BMW-Dieselmodelle sind betroffen

In Deutschland werden 96.000, im übrigen Europa 228.000 Autos zurückgerufen. Betroffen sind BMW der Reihen 3er, 4er, 5er, 6er, 7er, X3, X4, X5 und X6 mit Vierzylinder-Dieselmotoren, die zwischen April 2015 und September 2016 gebaut wurden, sowie solche mit 6-Zylinder-Dieseln und Baudatum zwischen Juli 2012 und Juni 2015.

Verwendete Quellen:
  • dpa/tmn

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