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Nissan ruft weltweit rund 1,5 Millionen Autos zurück

Von t-online, sms

Aktualisiert am 01.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Nissan: Weil der Notbremsassistent defekt ist, ruft der Autohersteller zahlreiche Fahrzeuge zurück.
Nissan: Weil der Notbremsassistent defekt ist, ruft der Autohersteller zahlreiche Fahrzeuge zurück. (Quelle: Joachim Sielski/imago-images-bilder)
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An Bahnübergängen und Ampeln sowie auf Parkplätzen soll es Probleme geben: Nissan ruft mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge zurück, weil der Notbremsassistent defekt ist. Auch deutsche Fahrer sind betroffen.

Nissan ruft derzeit weltweit rund 1,5 Millionen Fahrzeuge zurück, die mit dem Notbremssystem "Intelligent Emergency Braking" (IEB) ausgestattet sind. Laut dem Portal "kfz-betrieb.vogel.de" reagiere das System in bestimmten Fahrsituationen mit einer unnötigen Bremsung.

Nissan-Kunden berichten beispielsweise von gefährlichen Situationen beim Überholen oder in Kurven. Aber auch Bahnübergänge, Brücken, niedrige Ampeln oder Parkplätze seien kritische Punkte.

Welche Fahrzeuge sind betroffen?

Die Wagen, die zurückgerufen werden, bekommen ein Softwareupdate. Dieser Vorgang dauert etwa 45 Minuten. Betroffen sind in Deutschland insgesamt rund 437.000 Wagen der Reihen:

  • Qashqai (Modellcode J11)
  • Micra (K14)
  • X-Trail (T32)
  • Leaf (ZE1)

Die Fahrzeuge wurden zwischen dem 8. November 2016 und dem 5. Juni 2019 produziert.

Zweiter Rückruf für Nissan Micra

Rund 9.000 Nissan Micra werden zusätzlich zurückgerufen, weil sie ein neues Typenschild brauchen. Auf den bisherigen Schildern stehen falsche Gewichtsangaben. Betroffen ist:

  • Nissan Micra, zwischen dem 17. Juli und dem 5. November 2018 produziert

Der Austausch des Typenschildes dauert nur rund zehn Minuten.

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