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Reise nach Österreich: Vorsicht vor Bußgeldern – das sollten Sie nicht vergessen

Bußgelder drohen  

Das sollten Sie auf Ihrer Reise nach Österreich nicht vergessen

20.05.2020, 12:22 Uhr | dpa-tmn

Reise nach Österreich: Vorsicht vor Bußgeldern – das sollten Sie nicht vergessen. Urlaub in Österreich: Auf bestimmten Streckenabschnitten ist eine Sondermaut zu zahlen. (Quelle: Getty Images/Gaschwald)

Urlaub in Österreich: Auf bestimmten Streckenabschnitten ist eine Sondermaut zu zahlen. (Quelle: Gaschwald/Getty Images)

Die meisten Urlauber fahren mit dem eigenen Auto nach Österreich – ab dem 15. Juni ist das wieder möglich. Doch auch in Zeiten von Corona sollten Sie eine Sache nicht vergessen.

Bald heißt es für Urlauber wieder: Ab nach Österreich! Aber nicht ohne Vignette. Denn sonst drohen laut ADAC eine "Ersatzmaut" von 120 Euro oder ein Bußgeld ab 300 Euro.

Die Pkw-Jahresvignette kostet 91,10 Euro und lohnt sich für Urlauber, die mehrmals nach Österreich fahren. Sie rechnet sich für Vielfahrer erst ab August nicht mehr, so der Autoclub. Der Preis für zwei Monate liegt bei 27,40 Euro, das Zehn-Tage-Pickerl kostet 9,40 Euro. Auf bestimmten Streckenabschnitten in Österreich ist zusätzlich eine Sondermaut zu zahlen.

Woher können Sie Vignetten bekommen?

Die Vignetten gibt es unter anderem an grenznahen Tankstellen und bei den Autoclubs. Wer sich das Pickerl nicht auf die Autoscheibe kleben möchte, kann sich eine digitale Vignette besorgen, etwa auf der Webseite der österreichischen Autobahnengesellschaft ASFINAG. Wichtig: Die digitale Vignette gilt bei Bestellung im Internet erst ab dem 18. Tag nach dem Kauf und ist daher nichts für Spontane.

Laut ADAC wurden 2019 in Österreich insgesamt 220.325 Vignettensünder erwischt. Ein gutes Drittel (36 Prozent) kam aus Deutschland.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

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