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Rückruf bei Audi: Airbag-Probleme bei über 10.000 Modellen des A6 und A7

Wegen Airbag-Problemen  

Audi ruft über 10.000 Fahrzeuge zurück

02.04.2021, 10:47 Uhr | jb, t-online

Rückruf bei Audi: Airbag-Probleme bei über 10.000 Modellen des A6 und A7. Audi A6: Bei Audi-Fahrzeugen, die zwischen 2017 und 2020 gebaut wurden, kann es zu Problemen mit dem Airbag kommen. (Quelle: imago images/Airbag-Probleme beim Audi A6 und Audi A7)

Audi A6: Bei Audi-Fahrzeugen, die zwischen 2017 und 2020 gebaut wurden, kann es zu Problemen mit dem Airbag kommen. (Quelle: Airbag-Probleme beim Audi A6 und Audi A7/imago images)

Über 10.000 Fahrzeuge des Herstellers Audi sind von einem Rückruf betroffen, erklärt das Kraftfahrt-Bundesamt. Um welche Modelle handelt es sich? Und was sollten Audi-Besitzer jetzt tun?

Wegen Problemen beim Sicherheitssystem in den Audi-Modellen A6 und A7 spricht das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) auf seiner Internetseite eine Warnung aus. "Aufgrund einer fehlerhaften Fertigung der Instrumententafel kann es zu einer eingeschränkten Funktion des Beifahrerairbags kommen", heißt es dort. Betroffen von dem Rückruf sind die Audi-Modelle A6 und A7, deren Baujahr zwischen 2017 und 2020 liegen. Laut KBA-Datenbank handelt es sich dabei um 10.349 Fahrzeuge.

Was können Fahrzeughalter tun?

Aufgrund der Einschränkungen empfiehlt die Behörde eine Überprüfung der betroffenen Fahrzeuge. Gegebenenfalls ist auch eine Nacharbeit der Instrumententafel erforderlich, heißt es. Das bedeutet: Besitzen Sie eines der vom Rückruf betroffenen Audi-Modelle A6 oder A7, sollten Sie umgehend eine Vertragswerkstatt aufsuchen. Bei Rückfragen können Sie sich auch an die Service-Telefonnummer wenden, die das KBA eingerichtet hat. Die Telefonnummer lautet 0800/28 34 73 78 423.

Die Behörde ergänzt, dass von der Rückrufaktion nur Modelle betroffen sind, die in dem entsprechenden Jahr gebaut wurden und die die Verkaufsbezeichnung A6 oder A7 aufweisen. Zudem könne es sein, dass nur bestimmte Ausführungen der jeweiligen Fahrzeugmodelle betroffen sind. Das KBA empfiehlt Fahrzeugbesitzern, sich direkt an den Hersteller zu wenden.

Verwendete Quellen:

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