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ADAC warnt vor Katalysator-Diebstählen – Bestimmte Auto-Modelle betroffen


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ADAC warnt vor Kat-Diebstählen

Von dpa, mab

Aktualisiert am 23.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Diebstähle von Katalysatoren
Begehrt bei Dieben: Autos mit Verbrennungsmotor geraten öfter ins Visier von Kriminellen. Grund ist der eingebaute Katalysator, der Platin, Palladium und Rhodium enthält. (Quelle: Marijan Murat/dpa/dpa-bilder)
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Immer mehr Kat-Diebstähle: Der ADAC verzeichnete 2022 einen neuen Rekord. Warum die Systeme so begehrt sind – und welche Autos besonders betroffen sind.

Die ADAC-Pannenhelfer sind im vergangenen Jahr 1.038 Mal wegen gestohlener Katalysatoren gerufen worden – deutlich öfter als in den Jahren zuvor.

Betroffen seien vor allem ältere Fahrzeuge mit Benzinmotor, bei denen der Katalysator gut zugänglich in der Mitte des Wagenbodens verbaut sei, teilte der Verein mit. Die Diebe hätten es auf die teuren Edelmetalle wie Platin, Palladium und Rhodium in den Katalysatoren abgesehen. Die Edelmetalle stecken in jedem Katalysator. Zwar nur in kleinsten Mengen – aber auch diese bringen viel Geld ein: Ein Kilogramm Rhodium beispielsweise kostet weit mehr als 400.000 Euro und ist damit deutlich wertvoller als Gold.

2018 hatte die ADAC-Straßenwacht 77 Mal wegen gestohlener Katalysatoren ausrücken müssen, im Jahr darauf 169 Mal. Im Jahr 2020 wurden bereits 420 gestohlene Kats gezählt, 2021 waren es 959.

Bestimmte Modelle besonders betroffen

"Offenbar erweisen sich die Voraussetzungen für die Diebe bei älteren Opel Astra, Toyota Prius und VW Polo als besonders günstig", teilte der ADAC mit. Bei neueren Fahrzeugen werde der Katalysator nah am Motor montiert, damit er nach dem Start schneller auf Betriebstemperatur komme, und sei deutlich schwerer auszubauen.

Diese Modelle sind besonders vom Klau betroffen:

  • VW Polo III (Baujahre 1994 bis 2001)
  • Opel Astra G (1998 bis 2005)
  • Toyota Prius III (2009 bis 2016)
  • Mitsubishi Carisma (1995 bis 2004)
  • Mitsubishi Space Wagon (1998 bis 2002)
  • Seat Arosa
  • VW Lupo
  • Honda Jazz

Wie kann man Katalysatoren-Diebstahl verhindern?

Natürlich stehen Autos in einer abgeschlossenen Einzelgarage am sichersten. Wer keine hat, parkt am besten an einem belebten und gut beleuchteten Ort.
Alarmanlagen mit Neigungsmelder können das Aufbocken des Autos erkennen. Viele Modelle melden sich dann auch per Smartphone beim Besitzer. Für ältere Autos lohnt sich das Nachrüsten allerdings nicht immer.

Ohne die Abgasreinigung sind die Autos deutlich lauter und verlieren zudem auch die Betriebsgenehmigung, heißt es: "Zur Werkstatt sind sie auf dem Hänger zu transportieren. Ein Ersatz kostet inklusive Einbau bis zu 1.000 Euro, bei vereinzelten Modellen auch deutlich mehr."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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