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Disney+: Verbraucherzentrale warnt vor Phishing-Mails

Von t-online, arg

Aktualisiert am 01.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Ein Bild von Disney Plus: Der Streamingdienst will Netflix Konkurrenz machen.
Fernseher mit Disney+: Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen Phishing-Masche beim Streaming-Anbieter. (Quelle: Till Simon Nagel/dpa-tmn)
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Nutzer des Streaming-Anbieters Disney+ sollten bei vermeintlichen Mails vom Kundenservice aufpassen: Laut Verbraucherzentrale könnte es sich um Phishing handeln.

Im Moment sind wieder vermehrt Phishing-Mails im Umlauf, diesmal betreffen sie Kunden des Streaming-Dienstes Disney+. "Bitte aktualisieren Sie Ihre Informationen", heißt es dort – angeblich sei es zu einem Zahlungsproblem gekommen und infolgedessen werde das Streaming-Abonnement storniert.

Was direkt auffällt: Bereits zu Beginn der Nachricht findet sich ein Schreibfehler, so heißt es lediglich "Halo" anstatt "Hallo". Eine personalisierte Anrede soll potentielle Opfer von der Echtheit der Nachricht überzeugen, warnt die Verbraucherzentrale, doch lassen Sie sich nicht täuschen.

Angebliche Mail von Disney+: Bereits der Schreibfehler bei der Anrede sollte Nutzer stutzig machen - es handelt sich um Phishing.
Angebliche Mail von Disney+: Bereits der Schreibfehler bei der Anrede sollte Nutzer stutzig machen - es handelt sich um Phishing. (Quelle: Verbraucherzentrale)

Weiter unten in der Mail findet sich auch ein dicker, blau hinterlegter Button, der Empfänger der Nachricht dazu animieren soll, darauf zu klicken. Wer das tut, wird auf eine unsichere Seite weitergeleitet und gibt seine Daten an die Kriminellen weiter.

Deshalb die Empfehlung der Verbraucherschützer: Keine fremden Links anklicken, die Mail direkt in den Spam-Ordner verschieben und die Absenderadresse sperren.

Phishing-Maschen immer wieder im Umlauf

Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass beim Webhoster Ionos haufenweise Passwörter mit gefälschten Mails erbeutet wurden. Damals warnte das Landeskriminalamt Niedersachsen vor den Betrügern.

In den Nachrichten wurde behauptet, dass das Passwort für das eigene E-Mail-Postfach ablaufe oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aktualisiert werden müssen. In beiden Fällen forderten die Cyberkriminellen die Opfer dazu auf, sich über unsichere Links im Konto anzumelden oder das Passwort zu erneuern.

Die Empfehlung der Polizei deckt sich mit den Hinweisen der Verbraucherzentrale: Wegen Phishing und wegen der Gefahr, sich Schadsoftware auf den Rechner zu holen, sollte man am besten gar nicht erst auf Links in fremden Mails klicken, sondern die Nachrichten direkt löschen.

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Verwendete Quellen
  • verbraucherzentrale.de: "Phishing-Radar: Aktuelle Warnungen"
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