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Die DJI Spark Kameradrohne navigieren Sie per Handgeste


Dieser Winzling reagiert auf Handzeichen

t-online, rk

24.05.2017Lesedauer: 2 Min.
DJI SparkVergrößern des BildesDie DJI Spark wiegt nur 300 Gramm und richtet sich an Einsteiger (Quelle: DJI)
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Der Marktführer für Drohnen DJI hat in New York eine neue Drohne vorgestellt. Bei der DJI Spark handelt es sich um eine Kameradrohne für Einsteiger, die per Handbewegungen gesteuert werden kann und Full-HD-Videos aufnimmt. Mitte Juni soll die Spark ab 599 Euro erhältlich sein.

"Die Spark ist unsere kleinste, intelligenteste und einfachste Drohne", läutet DJI die Präsentation in New York ein. Die Drohne wiegt zwar nur 300 Gramm, ist aber vollgepackt mit Technik und bietet viele smarte Features der professionelleren Kameradrohnen des Unternehmens wie der Phantom-Serie.

Spark lässt sich aus der Hand starten, kann Objekten folgen, hat eine Hindernis-Erkennung und empfängt Befehle für Fotos oder Flugmanöver auch per Geste. DJI spricht von einer Einsteiger-Drohne, die Luftaufnahmen für "jedermann" bieten soll.

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"Wir wollten den Flug immer einfach halten"

DJI hatte bei Entwicklung vor allem Spontanität Sinn. Spark soll sich mitnehmen lassen und die Zeitspanne vom Auspacken bis zum Fotografieren oder Filmen sollte so kurz wie möglich gehalten werden.

Gruppenbilder im Inneren, bei der Abschlussfeier, Sportveranstaltungen oder am Strand werden von DJI als Szenarien angeführt. Alltägliche Momente sollen sich unkompliziert einfangen lassen. Bei Pressen des Startbuttons hält Spark Ausschau nach einem Piloten und startet aus der Hand.

Ohne Smartphone oder Tablet als Steuereinheit fliegt Spark selbstständig los und wartet in rund einem Meter Entfernung auf Handgesten für Manöver. Ein kurzer Wink, und Spark vergrößert die Distanz und Höhe auf 3 Meter, sie folgt dem Piloten mit der Kamera und ein weiterer Wink bringt die kleine Drohne zurück, um in der Hand zu landen.

Das 14x14-Zentimeter große Fluggerät filmt und fotografiert mit einer stabilisierten (Gimbal) 12-Megapixel-Kamera. Videos macht sie mit Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) bei 30 Bildern pro Sekunde. Die maximale Entfernung zum Piloten beträgt 100 Meter bei 50 Metern Höhe und der Akku mit 2.970 Milliamperstunden reicht für 15 bis 16 Minuten. Derartige Entfernungen erreicht Spark jedoch nur bei der Steuerung mit einem Smarthone, ein DJI-Controller schickt die Drohne bis zu 2 Kilometer weit. Der Akku lässt sich unterwegs per Mikro-USB aufladen.

Vorprogrammierte Filmflüge und direktes Bearbeiten

Auch das Teilen per App hat DJI erleichtert. Mit der Software DJI Go 4 können die Filmclips zurechtgeschnitten werden und sie lassen sich direkt hochladen in soziale Netzwerke. Die App erkennt auch automatisch die besten Stellen und schneidet sie selbstständig zusammen. Man muss zudem kein Filmprofi sein für gute Aufnahmen, Spark vollführt Filmmanöver auf Knopfdruck und kreist zum Beispiel um den Piloten oder folgt diesem, falls er sich bewegt.

Neu sind die Bildmodi Panorama, bei dem mehrere Fotos aneinandergefügt werden und Shallow Focus, bei dem die Software einen Weichzeichner hinzufügt.

Wie der größere Bruder Mavic kommt Spark mit einer Return-to-Home-Funktion, mit dem die Drohne automatisch zum Piloten zurückkehrt und einer Hinderniserkennung. Zudem verhindert DJI per Software den Flug in Sperrgebieten oder unsicheren Zonen.

Mitte Juni ist die DJI Spark ab 599 Euro erhältlich. Das Basispaket umfasst die Drohne, 6 Propeller, eine Batterie, ein Ladegerät und eine Transportbox. Für 799 Euro legt DJI im Paket Fly More Combo eine weitere Batterie, eine Ladestation, 2 Propellerpaare sowie Kollisionsschutz, eine Umhängetasche und eine Fernsteuerung drauf.

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