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Aldi-Notebook lockt mit Riesenspeicher

Christian Fenselau

Aktualisiert am 31.07.2013Lesedauer: 2 Min.
Aldi-Notebook Medion Akoya E6234
Aldi-Notebook Medion Akoya E6234 (Quelle: /Hersteller-bilder)
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Aldi

Bei der Bezeichnung verrĂ€t nur die interne Modellnummer MD 99230, dass das neue Notebook nicht mit dem Dezember-Angebot (MD 99080) identisch ist. Die Änderung betrifft neben der Festplatte auch den Hauptprozessor, also ebenfalls ein möglicherweise kaufentscheidendes Ausstattungsdetail.


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Im Aldi-Notebook rechnet ein Intel Pentium

Ein zweiter Blick kann nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen, dass hier nach wie vor ein Intel Pentium werkelt, also ein Einstiegsprozessor. Der Pentium 2020M ist mit 2,4 Gigahertz getaktet und damit 0,2 Gigahertz schneller als der Pentium B960 im Dezember-Notebook. Zudem basiert der neue Prozessor auf der neueren Ivy-Bridge-Architektur, der Pentium B960 gehörte dagegen zur Sandy-Bridge-Familie. Damit wird der neue Pentium 2020M noch ein wenig schneller sein, als die höhere Taktung verspricht.

Doch trotz allem dĂŒrfte sich die Steigerung im Bereich von zehn bis maximal zwanzig Prozent bewegen – und damit beim tĂ€glichen Arbeiten im fast unmerklichen Bereich. Wer wirklich wissen will, ob der neue Prozessor schneller rechnet, wird die Stoppuhr zu Hilfe nehmen mĂŒssen. Und da es sich lediglich um einen Intel Pentium handelt, der weder HyperThreading noch Turbo-Modus kennt, bleibt das Medion Akoya E6234 ein Notebook, das nicht fĂŒr Höchstleistungen taugt, sondern vor allem fĂŒr schmale Geldbeutel geeignet ist.

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Große Festplatte ist bemerkenswert

Die 1000-Gigabyte-Festplatte des neuen Aldi-Notebooks ist dagegen bemerkenswert. Die meisten Einfach-Notebooks haben deutlich weniger Speicherplatz, was möglicherweise eine externe, zweite Festplatte einsparen könnte. Doch deswegen eine alte USB-Festplatte zu verkaufen, ist keine gute Idee. Eine zusÀtzliche Festplatte ist schon allein zu Backup-Zwecken ratsam.

Das Medion Akoya E6234 lĂ€uft mit dem Betriebssystem Windows 8, hat einen 15,6-Zoll-Bildschirm mit 1366 × 768 Pixeln, 4 GB Arbeitsspeicher, DVD-Laufwerk, 6-Zellen-Akku und reichlich Schnittstellen von USB 3.0 bis HDMI. FĂŒr die Preisklasse typisch ist die Klavierlack-Optik, die auf den ersten Blick zwar schick aussehen mag, aber wenig praktisch ist. Das GehĂ€use ist empfindlich gegen FingerabdrĂŒcke, der spiegelnde Monitor lĂ€sst bei starkem Lichteinfall kaum noch ein Bild erkennen.

Das Medion Akoya E6234 wird als "Multimedia-Notebook" beworben, was zumindest als geschönt bezeichnet werden kann. Ein Blu-ray-Laufwerk fĂŒr HD-Filme fehlt, der Bildschirm zeigt konsequenterweise auch keine Full-HD-Auflösung. Ein TV-Stick, den Aldi vielen Notebooks gerne beilegt, fehlt ebenfalls. Die verbauten Komponenten charakterisieren eher einen Office- und Internet-PC als einen Multimedia-Alleskönner.

Fazit: billig mit viel Platz

Der Medion Akoya E6234 ist ein billiges und einfach ausgestattetes Notebook, worĂŒber auch die große Festplatte nicht hinwegtĂ€uschen kann. Die Schnittstellen-Vielfalt ist fĂŒr diese Preisklasse vorbildlich, an anderen Ecken wurde gespart. Es gibt einige Alternativen im Bereich von 400 Euro, zum Teil sogar in besserer Ausstattung: So ist das Lenovo IdeaPad Z500 fĂŒr knapp ĂŒber 400 Euro schon mit einem Core-i3-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und mattem Display zu bekommen. Das HP Pavilion g6 hat einen AMD-Vierkernprozessor, 8 GB RAM und kostet ebenfalls ab 399 Euro.

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