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Der Aldi-PC Medion Akoya P5330 E im Test

t-online, Yaw Awuku

Aktualisiert am 21.05.2016Lesedauer: 4 Min.
Wir haben den Medion Akoya P5330 E getestet.
Wir haben den Medion Akoya P5330 E getestet. (Quelle: Montage: t-online.de/Hersteller-bilder)
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Ab Donnerstag, den 26. Mai, bietet Aldi Nord mit dem Medion Akoya P5330 E ein "High-Performance-PC-System" für 600 Euro an. Einen ganz ähnlichen Desktop-PC hatte der Discounter bereits Ende vergangenen Jahres im Programm. An der Neuauflage finden sich ein paar Umbauten. Unser Test verrät, was der neue Aldi-PC taugt.

Bereits im November 2015 hatte Aldi mit dem Medion Akoya P5320 E einen Tower-PC mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, SSD-Laufwerk und großer 2-Terabyte-Festplatte im Angebot. Der neue Akoya P5330 E weist dieselben Eckdaten auf und ist auch optisch identisch. Allerdings verbaute Medion dieses Mal einen geringfügig anderen Prozessor (CPU) und eine Festplatte (HDD), die sparsamer und leiser arbeiten soll.


Der Aldi-PC Medion Akoya P5330 E im Test

Ab Donnerstag, den 26. Mai, gibt es den Medion Akoya P5330 E bei Aldi Nord. Unser Test verrät, was der PC drauf hat.
Der schicke Tower wird als "High-Performance-PC-System" beworben. Das trifft es zwar nicht ganz, dennoch ist der Medion Akoya P5330 E eine positive Überraschung.
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Medion Akoya P5330 E legt flotten Start hin

Dank der SSD, die als System-Laufwerk dient, startete unsere Testgerät innerhalb von vier Sekunden. Doch leider setzte Medion wie schon beim Vorgänger auf die relativ langsame Samsung SSD CM871, die zudem nur 128 GB Speicherplatz bietet. Bei den stetig fallenden SSD-Preisen wäre eine 256-GB-SSD wünschenswert gewesen, damit etwas mehr Programme und Dateien von dem schnellen Speicher profitieren. Immerhin sind trotz allerlei vorinstallierter Werbe-Software noch gut 80 von 128 GB frei.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Für ein flottes Arbeitstempo sorgt unter anderem der Intel-Prozessor Core i5-6402P der aktuellen Skylake-Generation. Dessen vier Rechenkerne takten jeweils mit 2,8 Gigahertz; mit Turbo-Boost sind bis zu 3,4 GHz möglich. Die CPU taktet 0,1 GHz schneller als der Intel Core i5 6400 im Aldi-PC von 2015, hat aber eine schwächere Grafikeinheit. Im täglichen Gebrauch macht das jedoch keinen Unterschied. Beide Prozessoren bieten für Internet, Office-Programme und Multitasking mehr als ausreichend Power. Bild- und Videobearbeitung bereiten der CPU sehr viel weniger Probleme als der Grafikkarte (GPU).

Grafikkarte macht bei "High-Performance" nicht mit

Sogar die Bearbeitung von Videos in Full HD lief im Test flüssig. Obwohl unser Schnittprgramm bei der Installation vor allzu umfangreichen Farbkorrekturen am Filmmaterial warnte – die Grafikkarte sei dafür nicht geeeignet. In der Praxis stießen wir jedoch nicht an diese Grenze. Nur ein leises Rauschen des Lüfters ließ darauf schließen, dass Prozessor und Grafikkarte schwer arbeiteten.

Der Medion Akoya P5330 E ist allerdings kein Spiele-PC. Dazu ist die Einsteiger-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 750 Ti dann doch zu schwach. Auch ältere Spiele wie etwa "Need for Speed Rivals" lassen sich nur auf mittleren Detailstufen in Full HD und Vollansicht zocken.

Wechsel-Festplatte erfordert Fingerspitzengefühl

Zu den Besonderheiten der Medion-Tower gehört bereits seit Jahren der sogenannte Datenhafen. Das ist vor allem für Backups eine praktische Sache. Beim Medion Akoya P5330 E ist der Datenhafen einem sogenannten "Hot Swap"-Laufwerk gewichen, erfüllt aber diesselbe Funktion. Dabei handelt es sich um einen Einschub mit Wechselrahmen, in den eine weitere interne Festplatte eingelegt werden kann – ohne manuelle Verkabelung und Stromanschluss. Laut Medion funktioniert der "Hot Swap" im Gegensatz zum Datenhafen mit allen handelsüblichen 3,5- und 2,5-Zoll-HDDs mit SATA-Anschluss. Das Einsetzen der Festplatte erfordert jedoch etwas Fingerspitzengefühl, wie wir in unserer Foto-Show zeigen. Eine ausführliche Anleitung zur Bedienung des Wechselplattenlaufwerks lässt Medion leider vermissen.

Aufrüsten nur bedingt möglich

Ein Aufrüsten des Aldi-PCs ist möglich, macht aber nur wenig Spaß. Das verschraubte Gehäuse lässt sich nur umständlich öffnen. Zeitgemäßer wären Verschlüsse, die sich auch ohne Werkzeug lösen lassen. Im Inneren ist nur einer von zwei RAM-Steckplätzen belegt, für ein wenig Geld Aufpreis ließen sich weitere acht GB dazustecken.

Natürlich könnte man auch die Geforce 750 Ti gegen eine stärkere GPU austauschen. Grafikkarten, die zwei Stromanschlüsse benötigen, scheiden allerdings aus. Denn das Netzteil bietet nur einen der notwendigen Netzanschlüsse (6 Pin PCIe). Mit einer Leistung von 350 Watt lässt das Netzteil sowieso nicht viel Spielraum. Wer eine Mittelklasse-Grafikkarte mit 4 GB Speicher nachrüsten möchte, besorgt sich daher am besten auch neues Netzteil.

Fazit: Keine "High-Performance", aber trotzdem gut

Der Medion Akoya P5330 E ist für die meisten Aufgaben in einem durchschnittlichen PC-Alltag mehr als geeignet. Beeindruckend ist seine Laufruhe: Sogar unter Vollast sind Festplatte und Lüfter kaum zu hören. Ein "High-Performance-PC-System" ist der Aldi-Tower aber keinesfalls. Dazu ist die insbesondere die Grafikkarte zu schwach.

Wer ans Aufrüsten denkt, wird schnell an die Grenzen stoßen. Denn Netzteil und Mainboard lassen nur wenig Luft nach oben. Etwas störend ist auch die Teils hakelige Bauweise des Gehäuses und des Wechselrahmens für die Swap-Festplatte.

Trotz dieser Nachteile ist das Preisleistungsverhältnis des Medion Akoya 5330 E sehr gut. Zwar haben andere Komplettsysteme dieser Preisklasse teils eine größere SSD oder einen schnelleren Prozessor. Dafür müssen Käufer andere Abstriche hinnehmen: zum Beispiel weniger Arbeitsspeicher, Onboard-Grafik oder keine SSD. Eine bessere Grafikkkarte macht das Komplettsystem schnell 100 Euro teurer.

Zu den Alternativen gehören etwa der Fujitsu Esprimo P556 E85+ mit 256 GB großer SSD, Core i7-Prozessor, aber Onboard-Grafik (etwa 650 Euro) oder der HP Pavilion 550-108ng für mindestens 700 Euro mit besserer Grafik, aber ohne SSD.

Der Medion Akoya P5330 E im Überblick

+ gute Gesamt-Performance
+ kaum Arbeitsgeräusche
+ viel Speicherplatz

- mäßig schnelle Grafik
- verschraubtes Gehäuse
- "Hot Swap"-Laufwerk nicht leicht bedienbar

Medion Akoya P5330 E Technische Daten
Prozessor Intel Core i5-6402P (4 × 2,8 GHz, Turbo-Boost: 3,4 GHz)
Arbeitsspeicher 8 GB DDR4
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 750 Ti (2048 MB)
Festplatte (SSD) 128 GB, Samsung CM871, 2,5 Zoll, Sequentielles Lesen/Schreiben: 510 / 140 MB/s, Read IOPS: 23K, Write IOPS: 6,2 K
Festplatte (HDD) 2 TB, Western Digital Caviar Green (WD20EZRX)
Mainboard Medion H110H4-EM
Netzteil 350W, HEC-350TC-4WEM
CD/DVD Multi-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM und Dual-Layer-Unterstützung
WLAN / Ethernet 802.11ac mit Bluetooth-Modul / Gigabit LAN
Anschlüsse (vorne) Multikartenleser, 2 × USB 3.0, Micro, Kopfhörer
Anschlüsse (hinten) 2 × USB 3.0, 2× USB 2.0, LAN (RJ-45), HDMI, D-Dub VGA, DVI-D, Front Line Out, Mic In/Center/Subwoofer Line Out, Line In/Rear Line Out
Größe ( B × H × T) / Gewicht 190×360×400 mm / 9 kg
Preis 599 Euro
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