• Home
  • Digital
  • Computer
  • Hardware
  • Aldi-PC
  • Neuer Aldi-PC von Aldi Nord: Medion Akoya P5330 im Test


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextGehaltserhöhung fĂŒr Olaf ScholzSymbolbild fĂŒr einen TextWĂ€rmepumpen fĂŒr alle? Neue OffensiveSymbolbild fĂŒr einen TextPutin reagiert auf Witze der G7-ChefsSymbolbild fĂŒr ein VideoKopflose Leiche in Bonn: Neue DetailsSymbolbild fĂŒr einen TextGottschalk wettert gegen JungstarsSymbolbild fĂŒr einen TextFahrer erleidet Verbrennungen: VW-RĂŒckrufSymbolbild fĂŒr einen TextTote Migranten: Fahrer verstellte sichSymbolbild fĂŒr einen TextTed Cruz zettelt Streit mit Sesamstraße anSymbolbild fĂŒr einen TextJean PĂŒtz spricht ĂŒber Krebs-OPSymbolbild fĂŒr einen TextCameron Diaz feiert ComebackSymbolbild fĂŒr einen TextTennis: Deutsche attackiert PartnerinSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserEx-F1-Star hat Mitleid mit Mick SchumacherSymbolbild fĂŒr einen TextSchlechtes Hören erhöht das Demenzrisiko

Der Aldi-PC Medion Akoya P5330 E im Test

t-online, Yaw Awuku

Aktualisiert am 21.05.2016Lesedauer: 4 Min.
Wir haben den Medion Akoya P5330 E getestet.
Wir haben den Medion Akoya P5330 E getestet. (Quelle: Montage: t-online.de/Hersteller-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ab Donnerstag, den 26. Mai, bietet Aldi Nord mit dem Medion Akoya P5330 E ein "High-Performance-PC-System" fĂŒr 600 Euro an. Einen ganz Ă€hnlichen Desktop-PC hatte der Discounter bereits Ende vergangenen Jahres im Programm. An der Neuauflage finden sich ein paar Umbauten. Unser Test verrĂ€t, was der neue Aldi-PC taugt.

Bereits im November 2015 hatte Aldi mit dem Medion Akoya P5320 E einen Tower-PC mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, SSD-Laufwerk und großer 2-Terabyte-Festplatte im Angebot. Der neue Akoya P5330 E weist dieselben Eckdaten auf und ist auch optisch identisch. Allerdings verbaute Medion dieses Mal einen geringfĂŒgig anderen Prozessor (CPU) und eine Festplatte (HDD), die sparsamer und leiser arbeiten soll.


Der Aldi-PC Medion Akoya P5330 E im Test

Ab Donnerstag, den 26. Mai, gibt es den Medion Akoya P5330 E bei Aldi Nord. Unser Test verrÀt, was der PC drauf hat.
Der schicke Tower wird als "High-Performance-PC-System" beworben. Das trifft es zwar nicht ganz, dennoch ist der Medion Akoya P5330 E eine positive Überraschung.
+10

Medion Akoya P5330 E legt flotten Start hin

Dank der SSD, die als System-Laufwerk dient, startete unsere TestgerĂ€t innerhalb von vier Sekunden. Doch leider setzte Medion wie schon beim VorgĂ€nger auf die relativ langsame Samsung SSD CM871, die zudem nur 128 GB Speicherplatz bietet. Bei den stetig fallenden SSD-Preisen wĂ€re eine 256-GB-SSD wĂŒnschenswert gewesen, damit etwas mehr Programme und Dateien von dem schnellen Speicher profitieren. Immerhin sind trotz allerlei vorinstallierter Werbe-Software noch gut 80 von 128 GB frei.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Warum Putin nicht verhaftet wird
Wladimir Putin: Der russische PrÀsident besuchte erstmals nach Beginn des Ukraine-Krieges mit Tadschikistan und Turkmenistan zwei auslÀndische Staaten.


FĂŒr ein flottes Arbeitstempo sorgt unter anderem der Intel-Prozessor Core i5-6402P der aktuellen Skylake-Generation. Dessen vier Rechenkerne takten jeweils mit 2,8 Gigahertz; mit Turbo-Boost sind bis zu 3,4 GHz möglich. Die CPU taktet 0,1 GHz schneller als der Intel Core i5 6400 im Aldi-PC von 2015, hat aber eine schwĂ€chere Grafikeinheit. Im tĂ€glichen Gebrauch macht das jedoch keinen Unterschied. Beide Prozessoren bieten fĂŒr Internet, Office-Programme und Multitasking mehr als ausreichend Power. Bild- und Videobearbeitung bereiten der CPU sehr viel weniger Probleme als der Grafikkarte (GPU).

Grafikkarte macht bei "High-Performance" nicht mit

Sogar die Bearbeitung von Videos in Full HD lief im Test flĂŒssig. Obwohl unser Schnittprgramm bei der Installation vor allzu umfangreichen Farbkorrekturen am Filmmaterial warnte – die Grafikkarte sei dafĂŒr nicht geeeignet. In der Praxis stießen wir jedoch nicht an diese Grenze. Nur ein leises Rauschen des LĂŒfters ließ darauf schließen, dass Prozessor und Grafikkarte schwer arbeiteten.

Der Medion Akoya P5330 E ist allerdings kein Spiele-PC. Dazu ist die Einsteiger-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 750 Ti dann doch zu schwach. Auch Àltere Spiele wie etwa "Need for Speed Rivals" lassen sich nur auf mittleren Detailstufen in Full HD und Vollansicht zocken.

Wechsel-Festplatte erfordert FingerspitzengefĂŒhl

Zu den Besonderheiten der Medion-Tower gehört bereits seit Jahren der sogenannte Datenhafen. Das ist vor allem fĂŒr Backups eine praktische Sache. Beim Medion Akoya P5330 E ist der Datenhafen einem sogenannten "Hot Swap"-Laufwerk gewichen, erfĂŒllt aber diesselbe Funktion. Dabei handelt es sich um einen Einschub mit Wechselrahmen, in den eine weitere interne Festplatte eingelegt werden kann – ohne manuelle Verkabelung und Stromanschluss. Laut Medion funktioniert der "Hot Swap" im Gegensatz zum Datenhafen mit allen handelsĂŒblichen 3,5- und 2,5-Zoll-HDDs mit SATA-Anschluss. Das Einsetzen der Festplatte erfordert jedoch etwas FingerspitzengefĂŒhl, wie wir in unserer Foto-Show zeigen. Eine ausfĂŒhrliche Anleitung zur Bedienung des Wechselplattenlaufwerks lĂ€sst Medion leider vermissen.

AufrĂŒsten nur bedingt möglich

Ein AufrĂŒsten des Aldi-PCs ist möglich, macht aber nur wenig Spaß. Das verschraubte GehĂ€use lĂ€sst sich nur umstĂ€ndlich öffnen. ZeitgemĂ€ĂŸer wĂ€ren VerschlĂŒsse, die sich auch ohne Werkzeug lösen lassen. Im Inneren ist nur einer von zwei RAM-SteckplĂ€tzen belegt, fĂŒr ein wenig Geld Aufpreis ließen sich weitere acht GB dazustecken.

NatĂŒrlich könnte man auch die Geforce 750 Ti gegen eine stĂ€rkere GPU austauschen. Grafikkarten, die zwei StromanschlĂŒsse benötigen, scheiden allerdings aus. Denn das Netzteil bietet nur einen der notwendigen NetzanschlĂŒsse (6 Pin PCIe). Mit einer Leistung von 350 Watt lĂ€sst das Netzteil sowieso nicht viel Spielraum. Wer eine Mittelklasse-Grafikkarte mit 4 GB Speicher nachrĂŒsten möchte, besorgt sich daher am besten auch neues Netzteil.

Fazit: Keine "High-Performance", aber trotzdem gut

Der Medion Akoya P5330 E ist fĂŒr die meisten Aufgaben in einem durchschnittlichen PC-Alltag mehr als geeignet. Beeindruckend ist seine Laufruhe: Sogar unter Vollast sind Festplatte und LĂŒfter kaum zu hören. Ein "High-Performance-PC-System" ist der Aldi-Tower aber keinesfalls. Dazu ist die insbesondere die Grafikkarte zu schwach.

Wer ans AufrĂŒsten denkt, wird schnell an die Grenzen stoßen. Denn Netzteil und Mainboard lassen nur wenig Luft nach oben. Etwas störend ist auch die Teils hakelige Bauweise des GehĂ€uses und des Wechselrahmens fĂŒr die Swap-Festplatte.

Trotz dieser Nachteile ist das PreisleistungsverhĂ€ltnis des Medion Akoya 5330 E sehr gut. Zwar haben andere Komplettsysteme dieser Preisklasse teils eine grĂ¶ĂŸere SSD oder einen schnelleren Prozessor. DafĂŒr mĂŒssen KĂ€ufer andere Abstriche hinnehmen: zum Beispiel weniger Arbeitsspeicher, Onboard-Grafik oder keine SSD. Eine bessere Grafikkkarte macht das Komplettsystem schnell 100 Euro teurer.

Zu den Alternativen gehören etwa der Fujitsu Esprimo P556 E85+ mit 256 GB großer SSD, Core i7-Prozessor, aber Onboard-Grafik (etwa 650 Euro) oder der HP Pavilion 550-108ng fĂŒr mindestens 700 Euro mit besserer Grafik, aber ohne SSD.

Der Medion Akoya P5330 E im Überblick

+ gute Gesamt-Performance
+ kaum ArbeitsgerÀusche
+ viel Speicherplatz

- mĂ€ĂŸig schnelle Grafik
- verschraubtes GehÀuse
- "Hot Swap"-Laufwerk nicht leicht bedienbar

Medion Akoya P5330 E Technische Daten
Prozessor Intel Core i5-6402P (4 × 2,8 GHz, Turbo-Boost: 3,4 GHz)
Arbeitsspeicher 8 GB DDR4
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 750 Ti (2048 MB)
Festplatte (SSD) 128 GB, Samsung CM871, 2,5 Zoll, Sequentielles Lesen/Schreiben: 510 / 140 MB/s, Read IOPS: 23K, Write IOPS: 6,2 K
Festplatte (HDD) 2 TB, Western Digital Caviar Green (WD20EZRX)
Mainboard Medion H110H4-EM
Netzteil 350W, HEC-350TC-4WEM
CD/DVD Multi-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM und Dual-Layer-UnterstĂŒtzung
WLAN / Ethernet 802.11ac mit Bluetooth-Modul / Gigabit LAN
AnschlĂŒsse (vorne) Multikartenleser, 2 × USB 3.0, Micro, Kopfhörer
AnschlĂŒsse (hinten) 2 × USB 3.0, 2× USB 2.0, LAN (RJ-45), HDMI, D-Dub VGA, DVI-D, Front Line Out, Mic In/Center/Subwoofer Line Out, Line In/Rear Line Out
GrĂ¶ĂŸe ( B × H × T) / Gewicht 190×360×400 mm / 9 kg
Preis 599 Euro
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ALDIDiscounterSamsung

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website