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Bericht: Amazon arbeitet an eigenem Quantencomputer

Von dpa
23.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Logo des VersandhÀndlers und Cloud-Anbieters Amazon.
Das Logo des VersandhÀndlers und Cloud-Anbieters Amazon: Jetzt arbeitet das Unternehmen wohl doch an einem eigenen Quantencomputer (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Amazon will sich beim Thema Quantencomputer offenbar nicht abhÀngen lassen. Laut einem Medienbericht arbeitet der Internetriese nun an einem eigenen Projekt, statt wie bisher die Computer der Konkurrenz zu nutzen.

Der weltgrĂ¶ĂŸte Cloud-Computing-Anbieter, Amazon, arbeitet nach einem Bericht des "Handelsblatts" an einem eigenen Quantencomputer. "Wir haben ein internes Projekt, einen eigenen Quantencomputer zu bauen, Software und Algorithmen dafĂŒr zu entwickeln", sagt Oskar Painter, Chef des Quantenhardware-Teams bei Amazon Web Services (AWS), der Zeitung. Auf dem Weg zur kommerziellen Nutzung der neuen Technologie haben bislang Google und IBM die Nase vorn.


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WĂ€hrend die beiden Amazon-Konkurrenten eigene Quantencomputer betreiben, nutzt AWS bislang nur einen Marktplatz externer Anbieter. Nun will die Amazon-Tochter auch direkt einsteigen. "Wir bei AWS konzentrieren uns gewöhnlich nicht auf Probleme, die weit in der Zukunft liegen. Wir machen die Dinge, die unsere Kunden von uns wollen", sagte Richard Moulds, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Amazon Braket.

Bisherige Supercomputer stoßen an physikalische Grenzen

Mit dem Konzept der Quantencomputer reagiert die Forschung und Industrie auf die Tatsache, dass die bislang ĂŒbliche Entwicklung von Hochleistungscomputern an ihre physikalischen Grenzen stĂ¶ĂŸt. Ein Quantencomputer speichert Informationen nicht in Form von Bits, die nur zwei mögliche ZustĂ€nde annehmen können, nĂ€mlich Eins oder Null. Ein Qubit eines Quantencomputers kann stattdessen beides gleichzeitig sein, also Eins und Null. Das Quantenteilchen hĂ€lt solange beide ZustĂ€nde inne, bis man es sich ansieht oder misst. Damit können Quantencomputer theoretisch um ein Vielfaches schneller und leistungsfĂ€higer sein als herkömmliche Rechner.

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Google arbeitet bereits seit 2006 an Quantencomputing. 2019 behauptete der Suchmaschinen-Konzern die sogenannte QuantenĂŒberlegenheit erreicht zu haben, weil sein Prozessor Sycamore mit 53 Qubits eine Berechnung schneller durchfĂŒhrte als die schnellsten herkömmlichen Supercomputer. IBM bietet seinen Cloud-Kunden seit 2019 Zugang zu seinem Quantencomputer "Q System One" mit 20 Qubits an. Im Juni stellte IBM auch seinen ersten kommerziellen Quantencomputer in Europa mit 25 Qubits vor, der in der IBM-Deutschlandzentrale in Ehingen bei Stuttgart steht.

Um nicht zu sehr von US-Anbietern abhĂ€ngig zu sein, hatte im Mai die Bundesregierung insgesamt zwei Milliarden Euro fĂŒr die Entwicklung von Quantencomputern freigegeben. Ziel soll es sein, innerhalb der nĂ€chsten fĂŒnf Jahre in Deutschland einen konkurrenzfĂ€higen Quantencomputer zu bauen und ein dazugehöriges Ökosystem mit potenziellen Anwendern zu schaffen.

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Von Jan Mölleken
AmazonGoogle Inc.Handelsblatt

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