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Erste Informationen ĂĽber das kommende iOS 16

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 11.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Apple-Chef Tim Cook eröffnet die Online-Entwicklerkonferenz WWDC: Im Herbst wird das neue iPhone-Betriebssystem iOS 15 veröffentlicht.
Apple-Chef Tim Cook eröffnet die Online-Entwicklerkonferenz WWDC 2021: In diesem Jahr wird dort iOS-Version 16 vorgestellt werden. (Quelle: Apple/dpa-bilder)
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Der Termin für Apples Entwicklerkonferenz WWDC ist bekannt – und nun sickern auch erste Details zu Inhalten durch. Der Apple-Experte Mark Gurman will erfahren haben, was im kommenden iOS 16 stecken soll – und was nicht.

Apples jährliche Entwicklerkonferenz WWDC wird auch in diesem Jahr wieder Anfang Juni, genauer gesagt am 6. Juni, stattfinden – und das auch in diesem Jahr wieder rein digital. Das kündigte das Unternehmen am vergangenen Freitag an. Die WWDC richtet sich in erster Linie an Entwickler – also die Menschen, die für die kommenden Betriebssystemversionen von iPhone, iPad, Mac, Watch, TV und den übrigen Geräten rechtzeitig passende Apps entwickeln sollen.

Doch auch für den normalen Nutzer ist die Veranstaltung durchaus spannend: Denn einerseits nutzt Apple das Auftaktevent – die Keynote – immer wieder auch für die Vorstellung neuer Produkte. Andererseits kann die ganze Welt zu diesem Termin einen ersten Blick auf die neuen Features erhaschen, die etwa im nächsten iOS oder macOS stecken, den Betriebssystemen für iPhone und Mac.

Der Bloomberg-Journalist Mark Gurman ist berühmt für seine guten Drähte in den Konzern hinein. Er will bereits jetzt erste Informationen über Inhalte des Events von Insidern erfahren haben. Hier seine Details im Überblick:

iOS 16: Kein Redesign, aber wichtige Ă„nderungen

Wer für dieses Jahr auf ein Redesign der Nutzeroberfläche seines iPhones gehofft hatte, wird laut Gurman enttäuscht werden: Der Journalist rechnet nicht mit grundlegenden Änderungen, schreibt er. Allerdings werde man erneut Anpassungen beim Multitasking auf iPads sehen.

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Trotzdem werde das Update einige "ziemlich signifikante Änderungen" in allen Bereichen beinhalten. Insbesondere werde das die Benachrichtigungen und die Funktionalitäten der Health-App betreffen.

Große Veränderungen werde es hier insbesondere auch bei der Apple Watch geben: Das Aktivitäts- und Gesundheitstracking werde gewichtige Upgrades erhalten. Das passt zu den Gerüchten, dass die nächste Apple-Watch möglicherweise den Blutzuckerspiegel messen können soll. Details zur Ausstattung der nächsten Apple Watch werden auf der WWDC allerdings wohl kaum verraten werden.

Wird neue Hardware vorgestellt?

Auch wenn die WWDC typischerweise ein Softwareevent ist, nutzte Apple sie in der Vergangenheit immer wieder auch, um neue Produkte vorzustellen. Laut Gurman könnte das auch in diesem Jahr der Fall sein. Wer allerdings auf die Präsentation einer schon seit Jahren erwarteten AR-Brille hofft, wird wohl enttäuscht werden. Zwar sollen sich in der Beta-Version von iOS 16 zahlreiche Hinweise auf eine AR-Brille finden, vorgestellt werde ein solches Produkt aber frühestens zum Ende des Jahres oder im kommenden Jahr.

Dafür glaubt Gurman an die Präsentation weiterer Macs. Wahrscheinlich sei etwa die Vorstellung eines neuen MacBook Airs. Außerdem sei gut möglich, dass die ab Ende 2020 vorgestellte erste Generation von Apple-Silicon-Geräten erneuert wird: Also ein aufgefrischter Mac mini, ein Einsteiger MacBook Pro sowie ein iMac 24" mit neuem Chip. Sie alle dürften mit einem neuen M2-Chip erscheinen, möglich auch, dass Apple das MacBook Air und das günstige MacBook Pro mit einem neuen Gehäusedesign versieht – hier gab es seit sechs Jahren keine wesentlichen Änderungen mehr.

Was sich softwareseitig bei den Macs mit der kommenden macOS-Version ändern könnte, ist bislang allerdings noch völlig unklar. Hier hat Gurman offenbar keine wesentlichen Informationen von seinen Insider-Quellen erhalten.

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Von Alexander Roth-Grigori
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