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Apple will Anfänger für die App-Entwicklung begeistern

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 06.07.2022Lesedauer: 2 Min.
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Apple will Personen für die App-Entwicklung begeistern und stellt acht europäische App-Entwickler vor – darunter ist ein Berliner Student, der schon 900.000 US-Dollar Umsatz macht.

Eigene Ideen als Apps entwickeln und davon leben können: Das ist für viele Menschen ein Traum – der oft aber abstrakt und unerreichbar erscheint. Um Interessenten zu ermutigen und anderen Nutzern einen Einblick in die App-Entwicklung bei kleinen oder gar Ein-Personen-Teams zu geben, hat Apple nun die "Gründer:innen"-Initiative gestartet.

Zum Start findet man derzeit im App Store die Geschichten zu acht Apps von europäischen Entwicklern, die darin erklären, wie sie auf die Idee zur App kamen, was sie bei der Entwicklung weitergebracht hat oder wie sich der Erfolg schließlich einstellte. Inhaltlich geht es dabei von der Tagesplanungs-App über eine App für Reitbegeisterte bis hin zum realistischen Space-Shuttle-Landesimulator.

Für Nutzer, die sich für App-Entwicklung interessieren oder sich bereits an ihren ersten Anwendungen versuchen, ist das interessant, aber zu oberflächlich. Hier wäre ein Link zu einem vertiefenden Artikel mit mehr Details zu Entwicklungs- und Vermarktungsherausforderungen sicher hilfreich gewesen.

24-Jähriger Student aus Berlin machte bereits 900.000 US-Dollar Umsatz

Insbesondere die Geschichte des Berliners Leo Mehlig dürfte für Interessenten inspirierend sein. Der 24-jährige Student entwickelte seine App "Structured" im Alleingang und zunächst als Hobby. Ihm war aufgefallen, dass Kommilitonen oft Probleme hatten, sich den Tag zu strukturieren. Sein visueller Tagesplaner soll dabei helfen – und tut es offenbar auch.

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Mittlerweile ist die vor zwei Jahren veröffentlichte App über zwei Millionen Mal heruntergeladen worden – und Mehlig hat damit mehr als 900.000 US-Dollar Umsatz gemacht. "Ich glaube, der App Store ist einzigartig, weil er es Solo-Entwicklern wie mir ermöglicht, Apps an Menschen aus der ganzen Welt zu vertreiben", sagt Mehlig zu seinem Erfolg. Für die Konkurrenzplattform Android ist seine App nicht erhältlich.

Stipendiat bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC

Der große Erfolg ist sicherlich alles andere als exemplarisch für Solo-Entwickler wie ihn – zeigt aber, dass solche Erfolge auch jenseits von großen Firmen gelingen können. Bei seinem Erfolg dürfte ihm aber sicherlich geholfen haben, dass er bereits mehrfach Stipendiat bei Apples Entwicklerkonferenz WWDC war und zudem im Rahmen von Apples App Store Foundations Programm gefördert, sowie vom deutschen App Store empfohlen wurde. Entsprechende Förderprogramme zu kennen und nach Möglichkeit zu nutzen, kann wesentlich für den Erfolg der eigenen Anwendung sein.

Die "Gründer:innnen"-Initiative kann da sicherlich ein Impuls für angehende Entwickler sein. Tatsächlich macht Apple es Interessenten – selbst im Grundschulalter – vergleichsweise leicht, in das Thema App-Entwicklung hineinzuschnuppern oder sogar erste einfache Apps mit Apples Programmiersprache Swift zu entwickeln. Der Weg zum tatsächlichen, nachhaltigen Erfolg im App-Store ist jedoch ein weiter Weg.

Wie die Zahlen etwa für ein erfolgreiches Indie-Spiel aussehen, haben die Entwickler von Monument Valley vor ein paar Jahren veröffentlicht – oder auch der bekannte Entwickler Marco Armand für seine App Overcast.

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