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Soundcloud will 20 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen

Von t-online, sha

Aktualisiert am 05.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Die App von Soundcloud auf einem iPad: Der Musikdienst steckt in der Krise.
Die App von Soundcloud auf einem iPad: Der Musikdienst entlässt Mitarbeiter. (Quelle: Ole Spata/dpa-bilder)
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Soundcloud will ein Fünftel seiner Belegschaft entlassen. Als Grund nennt der Berliner Musik-Streaming-Anbieter das "schwierige wirtschaftliche Klima".

Der Berliner Musik-Streaming-Anbieter Soundcloud will sich weltweit von bis zu 20 Prozent seiner Mitarbeiter trennen. Das berichtet das Magazin "Billboard" und beruft sich auf eine interne Firmen-Mail von CEO Michael Weissman an die Belegschaft. Die Gründe seien das "schwierige wirtschaftliche Klima und der Gegenwind auf den Finanzmärkten", heißt es.

Das Unternehmen werde sein globales Team verkleinern, was sich auf bis zu 20 Prozent der Mitarbeiter auswirken werde, schreibt Weissman laut "Billboard". Personelle Veränderungen vorzunehmen, sei zwar unglaublich schwer, heißt es weiter. Aber angesichts der finanziellen Herausforderungen seien sie notwendig.

Wie viele Mitarbeiter in dem Unternehmen arbeiten, ist nicht bekannt. 2017 waren es laut einem Artikel von "Business Insider" 247 Angestellte. Die von den jetzigen Entlassungen betroffenen Mitarbeiter in den USA und Großbritannien sollen in den kommenden Tagen benachrichtigt werden, heißt es in der Mitteilung von Weissman.

Letztes großes Investment gab es 2017

Zuletzt hatte Soundcloud 2017 ein Investment von 170 Millionen US-Dollar bekommen. Damals stand das Unternehmen kurz vor dem Bankrott und hatte 173 Angestellte entlassen. Das entsprach etwa 40 Prozent der 420 Mitarbeiter, wie der Brancheninformationsdienst Bloomberg damals berichtete.

Gründer und CEO Alex Ljung, der Soundcloud 2007 gemeinsam mit Eric Wahlforss gegründet hatte, schrieb damals: Die Einschnitte seien "für einen nachhaltigen Erfolg" nötig. Davor war immer wieder über einen möglichen Verkauf von Soundcloud spekuliert worden – erst an Twitter, dann an den Streaming-Marktführer Spotify, dann an den Konkurrenten Deezer.

Sein erstes profitables Quartal meldete das 2007 gegründete Unternehmen im Jahr 2020. Damals soll der Jahresumsatz bei rund 300 Millionen US-Dollar gelegen haben, schreibt "Billboard".

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