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Neuer Riesen-Fernseher von LG kostet 1,4 Millionen Euro

  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

16.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau schaut auf einen Fernseher: Das LG-Gerät kostet 1,4 Millionen Euro.
Eine Frau schaut auf einen Fernseher: Das LG-Gerät kostet 1,4 Millionen Euro. (Quelle: LG)
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LG präsentiert eine neue Serie von Riesenfernsehern: DVLED. Das größte Gerät misst knapp zehn Meter in der Diagonale und dürfte schon allein deshalb nur für wenige Menschen interessant sein – der Preis ist ebenfalls abschreckend.

Für viele Fernsehfans gilt seit Jahren die Devise: größer ist besser. Beim nun vorgestellten DVLED-TV von LG dürfte diese Haltung aber – schon baulich – oft an ihre Grenzen kommen. Denn wer will, kann sich das Gerät mit 393 Zoll Bilddiagonale bestellen – satte 9,98 Meter. Entsprechend bräuchte man dafür eine Wand, die über 9,60 Meter Breite weder durch Fenster noch Türen unterbrochen ist – und hohe Decken wären von Vorteil, schließlich ist der Bildschirm selbst bereits 2,70 Meter hoch.

Das ist tatsächlich die größte Variante von LGs neuen Heimkino-Bildschirmen, die nun auch an Endkunden verkauft werden. Sie alle gehören zu LGs DVLED-Reihe, was bedeutet, dass hier die einzelnen Bildpunkte tatsächlich durch LEDs abgebildet werden.


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Technologie wie bei Samsungs "The Wall"

LG nutzt hier also eine ähnliche Technologie wie etwa Samsung für "The Wall": Micro LED, jedenfalls zum Teil. Je nach Auflösung und Bilddiagonale liegen die Pixel unterschiedlich weit auseinander, teilweise fast 1,5 Millimeter. Der Vorteil dieser Technologie gegenüber etwa OLED ist, dass die Fernseher recht einfach aus kleineren Panels zusammengesetzt werden können. Zudem sind die LEDs heller als klassische OLED und haben auch kein Einbrennrisiko.

Wegen der modularen Bauweise eignen sie sich vor allem für ausgefallene oder besonders große Bildformate, die als OLED-Schirm nicht wirtschaftlich herstellbar wären. Allerdings ist die Auflösung angesichts der großen Bildschirmfläche vergleichsweise grob: So bietet LG insgesamt auch Schirme mit Full-HD-Auflösung, bei Displaydiagonalen zwischen 108 und 196 Zoll, also 2,74 bis 4,97 Meter.

Der 196-Zoll-Schirm ist allerdings ein Ultrabreites Modell, bei dem zwei 108-Zoll Displays kombiniert wurden, andernfalls wäre die Auflösung hier arg grob. Schon so liegen die einzelnen LEDs im Pixelraster 1,2 Millimeter auseinander. Bei einem empfohlenen Minimalabstand von sechs Fuß (1,83 Meter) dürften die einzelnen Punkte aber nur noch mit sehr scharfen Augen zu sehen sein.

Fernseher fĂĽr 1,4 Millionen Euro

Wer es noch größer haben will, kann bei LG dann zu den 4K-Schirmen wechseln, die es in 163 (4,14 Meter) oder 217 (5,51 Meter) Zoll Bilddiagonale zu kaufen gibt. Auch diese beiden Formate lassen sich jeweils im Paar zu ultrabreiten Fernsehern mit 294 Zoll (7,46m) oder den eingangs erwähnten 393 Zoll (9,98 Meter) Bilddiagonale kombinieren.

Im richtigen Raum sieht der zehn Meter breite Dual4K Fernseher mit 393 Zoll Bilddiagonale gar nicht so riesig aus.
Im richtigen Raum sieht der zehn Meter breite Dual4K Fernseher mit 393 Zoll Bilddiagonale gar nicht so riesig aus. (Quelle: LG)

Die mit Abstand meisten Pixel bekommen Kunden aber beim Topmodell: den 8K Fernseher mit 325 Zoll (8,25 Meter) Bilddiagonale. Das IT-Portal "C-Net" hat bei LG den Preis für das Spitzenmodell erfragt: 1,7 Millionen US-Dollar, rund 1,4 Millionen Euro. Auch sonst beeindruckt das Gerät. So wiegt der Riesenfernseher rund eine Tonne und zieht in der Spitze mehr als 16 Kilowatt aus der Stromleitung – mehr als Backofen, vier Herdplatten und Mikrowelle zusammen.

Wer den Fernseher oft benutzt, hat da schnell eine zweistellige Stromrechnung zusammen – und zwar pro Tag – angesichts des Kaufpreises aber vermutlich unerheblich. Immerhin dürfte man im Winter Heizkosten sparen, der Fernseher dürfte auch größere Räume mühelos aufheizen können.

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