• Home
  • Digital
  • Elektronik
  • Fernsehen & HIFI
  • GEZ 2013: Rundfunkbeitrag stĂ¶ĂŸt auf breite Zustimmung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextLufthansa bringt Mega-Jumbo A380 zurĂŒckSymbolbild fĂŒr einen TextWaldbrand in Brandenburg außer KontrolleSymbolbild fĂŒr einen TextGelbe Giftwolke tötet zehn MenschenSymbolbild fĂŒr einen TextUSA: Zug mit 200 Passagieren entgleistSymbolbild fĂŒr einen TextOligarchen-Jacht soll versteigert werdenSymbolbild fĂŒr einen TextHut-Panne bei Königin MĂĄximaSymbolbild fĂŒr einen TextARD-Serienstar wird ersetztSymbolbild fĂŒr einen TextDeutsche Tennis-Asse souverĂ€nSymbolbild fĂŒr einen TextDresden: Baukran kracht gegen WohnhausSymbolbild fĂŒr ein VideoDorfbewohner stoppen RiesenkrokodilSymbolbild fĂŒr einen TextErster Wolf in Baden-WĂŒrttemberg entdecktSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRoyal-Expertin sorgt sich um KateSymbolbild fĂŒr einen TextJetzt testen: Was fĂŒr ein Herrscher sind Sie?

Neuer GEZ-Beitrag findet breite Zustimmung bei den Deutschen

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 11.01.2013Lesedauer: 2 Min.
76,3 Prozent Zustimmung fĂŒr neuen Rundfunkbeitrag
76,3 Prozent Zustimmung fĂŒr neuen Rundfunkbeitrag (Quelle: Action Pictures/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der neue Rundfunkbeitrag, der die gerĂ€teabhĂ€ngige RundfunkgebĂŒhr (GEZ-GebĂŒhr) zum Jahresbeginn abgelöst hat, stĂ¶ĂŸt nach einer Umfrage auf breite Zustimmung. Die öffentlich-rechtlichen Sender spĂŒren nach eigenen Angaben bisher auch keine Protestwelle von Verbrauchern gegen den neuen Rundfunkbeitrag.

Die Gesellschaft fĂŒr Konsumforschung (GfK) in NĂŒrnberg befragte in einer reprĂ€sentativen Umfrage im Auftrag der ARD im Mai, Oktober, November und Dezember jeweils 1000 MĂ€nnern und Frauen. Auf die Frage "BefĂŒrworten Sie die VerĂ€nderung des neuen Modells oder lehnen Sie diese ab?" antworteten im Dezember 76,3 Prozent der Befragten, dass sie die Beitragsreform begrĂŒĂŸen. Im Oktober waren es 75,8 und im November 76,1 Prozent.

Nur jeder FĂŒnfte ist gegen die Reform, konkret Ă€ußerten sich im Dezember 20,4 Prozent der 1000 Befragten negativ. 3,3 Prozent der Interviewten hatten keine Meinung zu dem Thema. Mit Blick auf die Reaktionen der Verbraucher berichtete das zustĂ€ndige ProjektbĂŒro der GEZ auf Anfrage von "einzelnen BeschwerdefĂ€llen", die auf den Umstellungsprozess zurĂŒckzufĂŒhren seien. "Es gibt keine Vermehrung der Beschwerden."

EinzugsermĂ€chtigung fĂŒr GEZ gilt weiterhin

VerbraucherschĂŒtzer machten am Donnerstag darauf aufmerksam, dass eine an die damalige GEZ erteilte EinzugsermĂ€chtigung auch fĂŒr den neuen Beitragsservice gilt. Der Service darf in dem Fall auch höhere BeitrĂ€ge vom Konto abbuchen, ohne eine vorhandene EinzugsermĂ€chtigung erneut einzuholen. Zum Beispiel passiert das, wenn vorher nur ein Radio gemeldet war. Zudem kann sich das Abbuchungsdatum verschieben. Das mĂŒssten Verbraucher, die eine EinzugsermĂ€chtigung erteilt haben, hinnehmen; im Zweifel könnten sie die EinzugsermĂ€chtigung widerrufen und die BeitrĂ€ge kĂŒnftig selbst ĂŒberweisen, raten die Experten von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in DĂŒsseldorf.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Erster Angriff mit neuer Waffe hat drastische Folgen


Wirtschaft werde weniger belastet als bisher

Die Öffentlich-Rechtlichen-Sendeanstalten wehren sich gegen VorwĂŒrfe, die Wirtschaft werde besonders stark zur Kasse gebeten. Die Unternehmen wĂŒrden voraussichtlich "insgesamt weniger belastet als durch die bisherige RundfunkgebĂŒhr", teilte der Bayerische Rundfunk mit und verwies auf eigene Planungen. "FĂŒr schĂ€tzungsweise mehr als 70 Prozent aller Betriebe wird lediglich ein Drittelbeitrag von 5,99 Euro anfallen, mit dem auch ein geschĂ€ftlich genutztes Kraftfahrzeug abgedeckt ist." Handwerker hĂ€tten zuvor fĂŒr ein GerĂ€t in der Werkstatt und ein Autoradio doppelt gezahlt. Auch Hotels profitierten.

Negativ wirkt sich der neue Beitrag dagegen fĂŒr Unternehmen mit vielen Filialen aus, deshalb zieht die Drogeriekette Rossmann vor Gericht. Der andere Drogerie-Branchenriese dm will zunĂ€chst auf weitere GesprĂ€che setzen. "Es gibt einige Firmen, die Mehrbelastungen haben. Das kann man nicht wegdiskutieren", sagte der neue ARD-Vorsitzende Lutz Marmor der Nachrichtenagentur dpa.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ARD

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website