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Die Geschichte des Fernsehens bis heute

t-online, JB

27.12.2017Lesedauer: 3 Min.
Rudi Carrell: Der Showmaster des Schwarz-Wei├č-Fernsehens.
Rudi Carrell: Der Showmaster des Schwarz-Wei├č-Fernsehens. (Quelle: /dpa-bilder)
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Dicke R├Âhrenfernseher, unscharfe Schwarz-wei├č-Aufnahmen, Sendeschluss. Relikte aus vergangener TV-Zeit. Heute sind Fernseher Multimedia-Panels mit extrem hoher Aufl├Âsung. Und auch die Art, wie wir fernsehen, hat sich grundlegend ver├Ąndert.

Fr├╝her schaute man gemeinsam royale Hochzeiten, Fu├čball-L├Ąnderspiele oder Samstagabend-Shows. Zu einem festen Datum, zu einer bestimmten Uhrzeit. Heute kann jeder alles jederzeit und ├╝berall anschauen. Aber wie kam es zu dieser Entwicklung?

Die Anf├Ąnge eines Massenmediums

Bis Fernsehen in den 50er-Jahren zum Massenmedium wird, bliebt es eine mediale Randerscheinung. Mit Gr├╝ndung der ARD 1950 gibt es erstmals ein gemeinschaftliches Fernsehprogramm f├╝r die Bundesrepublik Deutschland. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung kommt Fahrt in die TV-Branche. Fernseher werden erschwinglich, TV wird zum Massenmedium. Nat├╝rlich in Schwarz-Wei├č.

Auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze ist das Fernsehprogramm vor allem eines: ziemlich grau.
Auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze ist das Fernsehprogramm vor allem eines: ziemlich grau. (Quelle: /dpa-bilder)

Buntes Privatfernsehen: Viele Kan├Ąle, kreative Formate

Das ├Ąndert sich, als das Farbfernsehen 1967 auf der Internationalen Funkaustellung (IFA) vorgestellt wird. Bei gro├čen Events zieht es nun immer mehr Menschen vor die TV-Ger├Ąte: 1969 betritt der erste Mensch den Mond ÔÇô und fast 600 Millionen Fernsehzuschauer sind live dabei. 1973 schreibt Musik-Legende Elvis Presley TV-Geschichte. Sein Konzert "Aloha from Hawaii" sehen 1,5 Milliarden Menschen.

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1975 macht die Erfindung der Fernbedienung das TV-Erlebnis um einiges bequemer. 1984 beginnt die Einf├╝hrung des Satelliten-TV ÔÇô und des Privatfernsehens. Die ersten privaten Sender sind die sogenannte "Programmgesellschaft f├╝r Kabel- und Satellitenrundfunk" (PKS), aus der 1985 Sat1 wird, und RTL plus, sp├Ąter RTL. Sie bringen mit Comedy, Boulevard-Magazine, Telenovelas und Castingshows Schwung in das bisher von Nachrichtenformaten gepr├Ągte ├Âffentlich-rechtliche Programm.

Farbfernsehen: Die Neuerung 1967 bringt noch mehr Leute vor den Bildschirm.
Farbfernsehen: Die Neuerung 1967 bringt noch mehr Leute vor den Bildschirm. (Quelle: /dpa-bilder)

Technische Entwicklung: Innovationen am laufenden Band

Das Massenmedium entwickelt sich auch technisch rasend schnell. In den 80er-Jahren werden Satelliten- und Kabelfernsehen eingef├╝hrt, der Teletext geht 1980 an den Start. Und zum Ende des Jahrtausends erfasst die Digitalisierung die Fernsehlandschaft. Zum einen revolutioniert die Einf├╝hrung der Flachbildschirme langsam die Bildqualit├Ąt. Zum anderen l├Âst 2003 das digitale terrestrische Antennenfernsehen (DVB-T) die analoge ├ťbertragung ab.

Laufend wird die Bildqualit├Ąt laufend weiterentwickelt: Nach SD, HD und Full HD steht heute die Generation UHD und 4K bereit. Der neue Standard ist mit einer Pixel-Anzahl von 3840 mal 2160 fast doppelt so hoch aufl├Âsend wie der Vorg├Ąnger "Full HD".

Vernetzt und individuell: Fernsehen heute

Mittlerweile ist der Fernseher nicht mehr nur TV-Ger├Ąt, sondern Teil eines digitalen Multimedia-Systems. In jedem dritten Wohnzimmer steht ein Smart-TV. Die modernen All-in-one-Computer sind in der Lage, neben dem herk├Âmmlichen TV-Programm auch Videos aus Mediatheken oder Video-on-Demand-Portalen wiederzugeben. Und obwohl der gute alte Teletext noch immer nicht ausgedient hat, lassen sich via Smart-TV s├Ąmtliche Informationen ├╝ber Apps oder digitale Programmmanager einsehen. Dienste wie "EntertainTV" von der Telekom bieten heute ein TV-Erlebnis, das sich den Sehgewohnheiten der Zuschauer anpasst. Mit Funktionen wie "Restart", "Timeshift" oder "EntertainTV mobil" entscheiden Nutzer individuell, wann sie wo welche Inhalte anschauen m├Âchten. Die Zeiten, in denen Zuschauer p├╝nktlich um 20.15 Uhr f├╝r die Lieblingssendung zu Hause sein mussten, sind l├Ąngst vorbei.

Durch Virtual-Reality-Brillen soll das TV-Erlebnis zuk├╝nftig noch realer werden.
Durch Virtual-Reality-Brillen soll das TV-Erlebnis zuk├╝nftig noch realer werden. (Quelle: /dpa-bilder)

Ausblick: Das Fernsehen der Zukunft

Internet und TV werden in Zukunft noch mehr miteinander verschmelzen. Das TV-Programm wird individueller und klassische TV-Sender mehr und mehr durch Video-on-Demand- und Streaming-Plattformen abgel├Âst.

Auch die Technik wird weiter Fortschritte machen. Mit Virtual-Reality-Brillen k├Ânnen Nutzer heute schon in virtuelle Welten eintauchen. Bei totaler Immersion verschmilzt die Welt des Betrachters mit der fiktiven Welt auf dem Bildschirm. TV-Bildschirme der Zukunft werden wom├Âglich durchl├Ąssig oder ganz unsichtbar. Und die neue Generation der Fernseher soll noch sch├Ąrfer werden. Der Start von 8K ist f├╝r 2019 geplant. Im Vergleich zu 4K ist das eine Verdopplung der Anzahl der Bildpunkte, aus denen jedes TV-Bild zusammengesetzt wird.

Fazit: Die TV-Technik hat seit ihrer Erfindung eine gigantische Entwicklungen vollzogen. Und auch unsere Sehgewohnheiten haben sich ver├Ąndert. Die Zukunft des Fernsehens wird alles sein ÔÇô nur nicht langweilig!

Quellen:

  • entertaintv.de
  • eigene Recherchen
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