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Aktuelle Modelle im Test: Diese Dashcams sind gut und günstig


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Test: Diese Dashcams sind gut und günstig

Von t-online, hd

Aktualisiert am 15.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Eine Dashcam in einem Auto: Bei der Auswahl der Geräte sollte man einige grundlegende Dinge beachten.
Eine Dashcam in einem Auto: Bei der Auswahl der Geräte sollte man einige grundlegende Dinge beachten. (Quelle: Marius Becker/dpa-bilder)
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Dashcams dürfen unter bestimmten Umständen als Beweismittel eingesetzt werden, wenn es darum geht, Unfälle im Straßenverkehr aufzuklären. "computerbild.de" hat aktuelle Modelle getestet.

Getestet wurde dabei auch, welches Modell sich leicht einbauen und problemlos bedienen lässt. Ein weiterer Prüfpunkt: die Videoqualität. Denn unscharfe, pixelige Aufnahmen taugen nicht als Beweis vor Gericht.

Dashcams werden zum Beispiel per Klebehalterung an der Windschutzscheibe befestigt. Um diese wieder zu entfernen ist laut "computerbild.de" teilweise ein großer Kraftaufwand nötig. Bei dem Modell "iTracker DC-A119S" brach dabei die Halterung ab.

Die bessere Lösung sind Saugnapf-Halterungen, besonders wenn man das Fahrzeug öfter wechseln will oder muss. Bei der "TrueCam A7s" sind beide Halterungssysteme dabei.

Mittig an der Oberkante der Windschutzscheibe

Die besten Aufnahmen bekommt, wer die Kamera mittig an der Oberkante der Windschutzscheibe befestigt, so die Tester. Die Dashcams dürfen dabei aber nicht die Sicht behindern. Sie lohnen sich laut dem Automobilclub ACE nur für Autofahrer, die viel unterwegs sind, vor allem in Städten und Regionen mit viel Verkehr. Für Wenigfahrer seien sie nicht notwendig.

Die meisten Kameras im Test liefern eine Full-HD-Auflösung, das sind 1920 mal 1080 Pixel bei 60 Bildern pro Sekunde. Darunter wird es schwierig, Details zu erkennen, so die Tester. Im Nacht-Test fiel die Transcend DrivePro 230 positiv auf, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen viele Details einfing.

Schleifen oder Endlos-Aufnahmen möglich

Die meisten Autokameras zeichnen automatisch auf. Der Nutzer kann wählen und Schleifen ab einer Minute Länge einstellen, aber auch Endlos-Aufnahmen sind möglich. Nur die Garmin Dash Cam 55 nimmt automatisch einminütige Clips auf und überschreibt sie gleich wieder.

Bei einem Unfall speichert die Kamera automatisch den aktuellen Clip. Diese Notfallaufnahme wird schreibgeschützt gespeichert, so dass sie nicht gelöscht werden kann. Ein digitaler "Aufnahmestempel" gibt Geschwindigkeit, GPS-Koordinaten und Aufnahmedatum an. Auch die Anzeige der Fliehkräfte, die gefahrene Geschwindigkeit und die zurückgelegte Route wird angezeigt und kann mit einem Programm ausgelesen werden.

Gute Kameras für 150 Euro

Computerbild-Redakteur Robert Ladenthin zu t-online.de: "Im Vergleichstest überzeugten nur zwei Modelle: Die Truecam A7S und die Garmin Dash Cam 55. Beide lieferten sowohl bei Tag als auch bei Nacht Videos mit einer guten Bildqualität." Die Truecam (Testurteil 2,0) kostet rund 150 Euro, die Garmin Dash Cam (Testnote 2,3) ist ab 165 Euro zu haben.

Der Preis-Leistungs-Sieg geht an NavGears MDV-2850, sie kostet nur 80 Euro und liefert im Test "durchaus akzeptable Videos".

Von 2015 bis 2017 wurden laut Bitkom nur rund 150.000 Dashcams in Deutschland verkauft. Die Kameras für die Windschutzscheibe erzielten 2017 einen Umsatz von mehr als vier Millionen Euro. Im Schnitt gaben Autofahrer 88 Euro für eine Kamera aus.

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Verwendete Quellen
  • Der komplette Test bei "computerbild.de"
  • Eigene Recherche
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