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Handy-Abofallen: Tipps gegen Abzocke

Von dpa, t-online, JPH

12.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Laptop und Handy
Wer unbekannte Posten auf seiner Mobilfunkabrechnung findet, sollte sich bei seinem Mobilfunkanbieter beschweren. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa-tmn/Symbolbild/dpa-bilder)
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Mehrere hundert Euro Handyrechnung f├╝r K├Ąufe, von denen Sie nichts wissen? Dahinter kann eine Abofalle stecken. Die Zeitschrift Finanztest erkl├Ąrt, wie Sie sich sch├╝tzen und was Sie am Handy einstellen sollten.

Oft reicht bereits ein falscher Fingertipp auf dem Handy und ein ungewolltes Abo ist abgeschlossen. ├ťber die Mobilfunkrechnung wird der Betrag am Ende des Monats abgebucht.

Eigentlich hat die Bundesnetzagentur dieses Vorgehen bereits Anfang 2020 unterbinden wollen. Denn allen Mobilfunkanbietern ist vorgeschrieben, dass ├╝ber die Handyrechnung nur abgerechnet werden darf, was Kunden per Smartphone auch tats├Ąchlich gekauft oder abonniert haben.

Noch immer k├Ânnen Kunden allerdings zu einfach in ungewollten Abovertr├Ągen landen. Zu dieser Erkenntnis gelangt die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer aktuellen Ausgabe (11/2021). Meist merken es die Gesch├Ądigten erst, wenn die Handyabrechnung ins Haus flattert. Denn eine Leistung haben sie vielfach nicht erhalten und oft auch keine Ahnung, was sie angeblich bestellt haben.

"Finanztest" empfiehlt daher ausdr├╝cklich die Einrichtung einer Drittanbietersperre. Dazu loggt man sich am besten auf der Internetseite seines Anbieters ins Kundenkonto ein und setzt die Sperre mit wenigen Klicks.


Vorsicht vor diesen Phishing-Nachrichten

Immer wieder versuchen Betr├╝ger, Internetnutzer mit erfundenen Nachrichten in die Falle zu locken. Dabei ├Ąndern sie h├Ąufig ihre Strategie. Wir zeigen hier aktuelle F├Ąlle.
Betr├╝ger geben vor eine Meinungsumfrage im Auftrag von t-online durchzuf├╝hren. Teilnehmer erhalten angeblich ein kostenloses iPhone oder Samsung-Handy. In Wahrheit schlie├čen sie ein Abo ab, dessen Zweck unklar ist.
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Auch telefonisch oder in der n├Ąchsten Filiale des Mobilfunkanbieters k├Ânnen Sie die Sperre einrichten lassen. Zus├Ątzlich sollten auch vom Mobilfunkanbieter selbst angebotene Dienste gesperrt werden.

Musterbrief hilft bei der Reklamation von Abbuchungen

Wenn am Telefon unerw├╝nschte Abos angeboten werden, legt man am besten einfach auf. Wer keine Anrufe dieser Art w├╝nscht, sollte das seinem Mobilfunkanbieter schriftlich mitteilen.

Wenn Sie bereits gesch├Ądigt sind, raten die Finanztester, die unbekannten Posten auf der Mobilfunkrechnung unverz├╝glich zu reklamieren. Zudem sollte man sich nicht vom Anbieter abweisen lassen mit S├Ątzen wie "die Nutzung der reklamierten Dienste konnte eindeutig Ihrer Rufnummer zugeordnet werden". Das sei kein Beweis f├╝r eine Bestellung.

Beim Mobilfunkanbieter sollte schriftlich bestritten werden, dass ein Kaufvertrag zustande gekommen ist. Einen kostenlosen Musterbrief gibt es online. "Seit Februar 2020 muss der Anbieter nach Ihrer Reklamation unrechtm├Ą├čig abgebuchtes Geld f├╝r angebliche Leistungen Dritter unb├╝rokratisch gutschreiben", wie Finanztest erkl├Ąrt.

Zudem sollten sich Gesch├Ądigte bei der Bundesnetzagentur ├╝ber unrechtm├Ą├čige Abbuchungen (rufnummernmissbrauch@bnetza.de) beschweren. Sollte eine einzelne Zahlung an einen Drittanbieter den Betrag von 50 Euro ├╝bersteigen oder die Monatssumme h├Âher als 300 Euro sein, sollte au├čerdem die Bundesfinanzaufsicht (poststelle@bafin.de) informiert werden.

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