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Apotheken können gefälschte Impfpässe besser erkennen

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 16.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Impfausweis: Apotheken können nun die Chargennummer des Impfstoffs prüfen, etwa ob sie zum Impfdatum passt.
Impfausweis: Apotheken können nun die Chargennummer des Impfstoffs prüfen, etwa ob sie zum Impfdatum passt. (Quelle: Sylvio Dittrich/imago-images-bilder)
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Apotheken sollen vor der Ausstellung eines Impfzertifikats besser prüfen können, ob die Angaben im vorgelegten Impfausweis richtig sind. Helfen soll hier die Chargennummer des Impfstoffs.

Wer mit einem gefälschten Impfausweis zu einer Apotheke geht und sich dort ein digitales Impfzertifikat ausstellen lässt, fällt wegen der Fälschung später nicht mehr auf: Denn das Zertifikat ist nach der Ausstellung gültig, der Betrug im Alltag nicht mehr nachweisbar.

Doch Apotheker haben ab sofort eine einfache Möglichkeit, um zu prüfen, ob die Angaben im Impfausweis auch plausibel sind: eine Chargenprüfung. Denn auf den Impfstoffstickern, die im gelben Impfbuch aufgeklebt werden, ist stets auch die Nummer der Charge notiert, aus der die verimpfte Vakzinampulle stammt.

Zusammenarbeit mit dem Paul-Ehrlich-Institut

Zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut, das die jeweiligen Impfstoffe chargenweise freigibt, habe der Deutsche Apothekerverband (DAV) eine Möglichkeit entwickelt, diese Nummer bei der Erstellung eines Impfzertifikats zu prüfen.

Damit lässt sich einerseits feststellen, ob die Nummer überhaupt existiert und andererseits, ob das im Impfpass notierte Impfdatum auch plausibel ist. Denn mit der jeweiligen Chargennummer ist auch dessen Freigabe- und Verfallsdatum gespeichert. Nutzt ein Fälscher also eine gültige Chargennummer, aber ein falsches Datum, fällt der Betrug dennoch auf.

"Die Apotheken werden immer häufiger mit gefälschten Impfpässen konfrontiert. Dagegen wollen wir angehen. Bisher konnten nur Identitäts-, Vollständigkeits- und Plausibilitätschecks vorgenommen werden. Mit der Chargenprüfung steht den Apotheken nun ein weiteres wirksames Instrument zur Verfügung, um Kriminelle und Urkundenfälscher zu stoppen", sagt Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes

Laut DAV haben die Apotheken in Deutschland mittlerweile mehr als 60 Millionen digitale Impf- und Genesenenzertifikate ausgestellt.

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