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Google warnt vor Installation von Gmail oder Youtube

Von t-online, jnm

22.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Ein Mann hält das Huawei Mate 30 in der Hand: Auf dem Gerät dürfen keine Google-Dienste installiert werden
Ein Mann hält das Huawei Mate 30 in der Hand: Auf dem Gerät dürfen keine Google-Dienste installiert werden. (Quelle: Alex Tai/imago-images-bilder)
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Google hat sich in einem Hilfe-Dokument zum Huawei-Bann geäußert: Man werde Updates weiter ausliefern, solange es erlaubt bleibt. Gleichzeitig warnte das Unternehmen davor, Google-Apps trotz Verbot zu installieren.

Der chinesische Technikkonzern Huawei leidet seit einigen Monaten unter den Folgen des Handelsstreits zwischen den USA und China. Nachdem die USA Huawei am 16. Mai vergangenen Jahres auf eine Handels-Sperrliste setzte, dürfen US-Firmen mit dem Konzern nur in genehmigten Ausnahmefällen zusammenarbeiten.

Für Huawei ist das bitter, da das Unternehmen seitdem keine neuen Smartphones mehr mit Android ausliefern darf. Nur Geräte, die zum Stichtag bereits vorgestellt waren, dürfen weiter mit Google-Diensten und Updates versorgt werden.

Neues Hilfsdokument von Google zu Huawei-Geräten

Google hat nun in einem Hilfedokument, dessen Titel übersetzt "Antworten auf Ihre Fragen zu Huawei-Geräten und Google-Diensten" lautet, einige Punkte aus Unternehmenssicht klar gestellt.

So bekräftigt Google, dass man vor dem 16. Mai 2019 vorgestellte Huawei-Geräte weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgen werde – und zwar "so lange es erlaubt bleibt".

Gleichzeitig habe Google auch eine Reihe von Fragen zu neueren Huawei-Geräten erhalten. Google stellt hier noch einmal klar: "Aufgrund von staatlichen Beschränkungen" seien Google-Apps und -Dienste nicht auf neueren Geräten verfügbar, weder vorinstalliert, noch als "Sideload". "Sideload" beschreibt das Installieren von Apps aus anderen Kanälen als dem offiziellen Google Play Store. Letzterer ist auf den Huawei-Geräten ebenfalls nicht vorhanden.

Warnung vor Installation von Gmail oder Maps

Google warnt ausdrücklich davor, Dienste wie Gmail oder Google Maps dennoch über andere Wege zu installieren: Einerseits funktionieren diese Anwendungen nur auf Geräten, die von Google zertifiziert und über Google Play Protect gesichert sind – das sei bei neueren Huawei-Handys aufgrund des Handelsbanns nicht gegeben.

Außerdem sei die Gefahr groß, dass solche Apps manipuliert und mit Schadsoftware versehen seien. Damit liefen Huawei-Kunden Gefahr, die Gerätesicherheit zu gefährden.

Derzeit ist nicht klar, ob der Handelsbann in absehbarer Zeit wieder aufgehoben wird. Bis auf weiteres müssen betroffene Huawei-Kunden, die etwa ein Mate 30 gekauft haben, auf Googledienste also verzichten.

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Verwendete Quellen
  • The Verge: Google addresses Huawei ban and warns customers not to sideload apps like Gmail and YouTube
  • Google-Dokument: "Answering your questions on Huawei devices and Google services"
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