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Sexuelle Belästigung im Internet: Land plant Haftstrafen

Von afp
Aktualisiert am 14.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Sexuelle Belästigung im Internet: Etwa jede dritte junge Frau ist betroffen.
Sexuelle Belästigung im Internet: Etwa jede dritte junge Frau ist betroffen. (Quelle: Weronika Peneshko/dpa-bilder)
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Sexuelle Belästigung – auch im Internet ist sie allgegenwärtig. Und bleibt allzu häufig ungestraft. Ein Land will nun seine Gesetze verschärfen und droht Tätern sogar mit einer Haftstrafe.

Finnland will das unaufgeforderte Verschicken von Penis-Bildern und anderen expliziten Fotos mit bis zu sechs Monaten Haft bestrafen. Der Gesetzentwurf zu den "dick pics", auch bekannt als "cyber-flashing", solle nächstes Jahr dem Parlament vorgelegt werden, sagte ein Sprecher des Justizministeriums.


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Frau schaut verwirrt auf ihren Laptop.
Häufig nutzen Täter Namen und Logos bekannter Unternehmen und verschicken beispielsweise gefälschte Rechnungen mit einer Schadsoftware im E-Mail-Anhang. Solche Spam-Wellen erreichen auch Telekom-Kunden.
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Die Definition von sexueller Belästigung soll demnach erweitert werden und künftig auch "verbale Belästigung, Belästigung durch Bilder oder Nachrichten, das Fotografieren von anderen oder durch Selbstentblößung" umfassen. Das Strafmaß reicht von einer Geldbuße bis hin zur Haft.

Derzeit setzt der Tatbestand der sexuellen Belästigung nach finnischem Recht Berührungen voraus. Das Verschicken unerwünschter sexueller Bilder kann unter Umständen nach dem Gesetz zur Diffamierung strafrechtlich geahndet werden, dabei wird jedoch die sexuelle Dimension vernachlässigt.

Jede dritte junge Frau betroffen

Studien zufolge ist sexuelle Belästigung im Internet weit verbreitet. Eine Umfrage der Kinderrechtsorganisation Plan International aus diesem Jahr ergab, dass 51 Prozent der 14.000 weltweit befragten Mädchen und jungen Frauen im Internet sexuell belästigt wurden. Etwa 35 Prozent der 15- bis 25-Jährigen erhielten demnach "sexuelle oder explizite Fotos oder Bilder".

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