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WLAN langsam und gestört? Diese Geräte stören den Empfang


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Das sind die schlimmsten WLAN-Störer

Von t-online
Aktualisiert am 27.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau auf dem Sofa blickt besorgt auf ihr Smartphone: Wenn die WLAN-Verbindung im Heimnetzwerk häufig zusammenbricht, liegt der Grund vielleicht im Mauerwerk versteckt.
Eine Frau auf dem Sofa blickt besorgt auf ihr Smartphone: Wenn die WLAN-Verbindung im Heimnetzwerk häufig zusammenbricht, liegt der Grund vielleicht im Mauerwerk versteckt. (Quelle: YakobchukOlena/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Wenn das Heimnetzwerk immer wieder gestört ist, muss das nicht an den Einstellungen von Router oder PC liegen. Das sind die schlimmsten WLAN-Störenfriede.

Dass Wände und Decken die versprochene Reichweite eines WLAN bisweilen dramatisch verringern, dürfte weitgehend bekannt sein. Schuld ist entweder das darin enthaltene Metall, beispielsweise im Stahlbeton, oder ein hoher Feuchtigkeitsanteil im Mauerwerk.


WLAN-Killer: Das bremst Ihr Funknetzwerk aus

Einer der größten WLAN-Killer ist Wasser. Denn WLAN funkt auf der Frequenz 2,4 GHz – der Resonanzfrequenz von Wasser.
Stahlbetondecken erschweren allerdings die Ausbreitung von WLAN-Signalen über mehrere Stockwerke immens
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Pures Gift sind wandhohe Heizkörper im Bad. Denn so kurios das klingen mag: Wasser ist der schlimmste Feind Ihres WLANs. Beide liegen tatsächlich auf der gleichen Wellenlänge – und das ist in diesem Fall nachteilig.

Die meisten Funkgeräte wie Bluetooth oder eben WLAN senden auf der Frequenz von 2,4 Gigahertz. Dafür gibt es einen Grund: Dieser Frequenzbereich wird nicht reguliert, da er der Resonanzfrequenz von Wasser entspricht. Und so lässt sich auch erklären, weshalb feuchte Wände für WLAN-Verbindungen nicht förderlich sind und selbst Zimmerpflanzen einem Netzwerk zu schaffen machen.

Funkgeräte können das WLAN stören

Daneben reihen sich Funkgeräte wie Bluetooth-Sender in die Reihe der WLAN-Störer ein. Von solchen Störenfrieden wird zwar keiner allein ein Funknetz komplett in die Knie zwingen, aber die Kombination von mehreren kann ein WLAN durchaus deutlich beeinträchtigen. Allemal wird die Reichweite eingeschränkt, was zu einem langsamen WLAN mit Aussetzern führen kann.

Tipp: Verstecken Sie Ihren Router nicht hinter Regalen, Schränken oder unter dem Sofa. Auch wenn der kleine Funksender nicht zum Rest Ihrer Einrichtung passt oder das Gerät Ihnen partout nicht gefällt: Möbelstücke schränken die Funkleistung stark ein. Da sich viele der typischen WLAN-Störer wie Wände nicht entfernen lassen, können Sie die Reichweite Ihres WLANs beispielsweise mit Verstärkern, sogenannten Repeatern, erhöhen. Oder sich einen anderen Standort für den Router suchen. Ideal ist eine Aufstellung im Mittelpunkt der Wohnung, am besten ohne seitliche Abdeckung oder Deckel.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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