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Xiaomi und Nokia: Android-Telefone bekommen Knopf für Google-Assistenten

Xiaomi und Nokia  

Android-Telefone bekommen Knopf für Google-Assistenten

25.02.2019, 14:42 Uhr | dpa

Xiaomi und Nokia: Android-Telefone bekommen Knopf für Google-Assistenten. Beim neuen Smartphone Nokia 3.

Beim neuen Smartphone Nokia 3.2 lässt sich der Google Assistant mit einem Knopf an der linken Seite starten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Während die Nutzer seit Jahren darauf trainiert wurden, digitale Assistenten per Sprache zu aktivieren, bekommen in diesem Jahr diverse neue Smartphones einen extra Knopf dafür.

Auf dem Mobile World Congress (25. Februar bis 01. März) in Barcelona wurden Telefone der Marken Xiaomi und Nokia vorgestellt, bei denen man den Google Assistant per Knopfdruck auslösen kann.

Bei Google heißt es dazu, eine Funktion der eigenen Smartphones der Marke "Pixel", bei der man den Sprachassistenten des Internet-Konzerns durch zusammendrücken der Geräte-Kanten aktiviert, habe das Interesse von Verbrauchern an einem eigenen Knopf dafür gezeigt. Im späteren Jahresverlauf sollen auch Smartphones von LG sowie der chinesischen Marken TCL und Vivo einen Assistant-Button bekommen.

Die Befehle, die man mit der Taste auslösen kann, sind unabhängig vom Hersteller bei allen Geräten gleich: Ein Mal drücken ruft den Assistant auf dem Display auf. Zwei Mal drücken zeigt, was am Tag ansteht. Und beim Drücken und Halten hält sich der Assistant so lange bereit, bis er einen Befehl bekommt oder Nutzer die Taste wieder loslassen.

Smartphone-Marktführer Samsung hatte dem hauseigenen Assistant-Konkurrenten Bixby bereits im vergangenen Jahr einen separaten Knopf an der Seite seines Top-Modells spendiert. Dieser Schritt war von Branchenbeobachtern kritisiert worden - vor allem, weil Samsung bei Bixby noch Nachholbedarf im Vergleich zu Amazons Alexa und dem Assistant hatte.

Obwohl auch Samsungs Galaxy-Telefone mit Android laufen, werde man den Bixby-Button der Samsung-Geräte nicht für den Google Assistant umfunktionieren können, erklärte der Internet-Konzern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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