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Laut Medienbericht: Armband von Amazon soll Gefühle erkennen können

Laut Medienbericht  

Armband von Amazon soll Gefühle erkennen können

24.05.2019, 14:41 Uhr | dpa

Laut Medienbericht: Armband von Amazon soll Gefühle erkennen können. Amazon soll an einem Armband arbeiten, das die Emotionen des Trägers erkennen kann.

Amazon soll an einem Armband arbeiten, das die Emotionen des Trägers erkennen kann. Mit an Bord: Die Sprachsteuerung "Alexa". Foto: Richard Drew. (Quelle: dpa)

Seattle (dpa) - Amazon entwickelt laut einem Medienbericht ein
Armband mit seiner Assistenzsoftware Alexa, das Emotionen von Nutzern
erkennen und auf sie eingehen kann. Während noch unklar sei, ob das
Gerät tatsächlich auf den Markt kommen solle, habe der Online-Händler
noch zuletzt daran gearbeitet.

Dies schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf Dokumente und Beteiligte. Demnach sei die Idee, aus der Stimme den Gemütszustand von Nutzern herauszuhören.

Ein bereits vergangenes Jahr veröffentlichtes Amazon-Patent beschrieb
zum Beispiel eine Situation, in der eine Frau Alexa sagt, sie sei
hungrig und und dabei hustet und schnieft. Die Software schließt
daraus, dass die Nutzerin erkältet sei und schlägt ihr ein Rezept für
Hühnersuppe vor.

Zuvor hatte es bereits Berichte über Amazon-Ohrhörer mit Alexa an
Bord gegeben. Der Handelskonzern hatte die Sprachassistentin in
seinen vernetzten Echo-Lautsprechern in viele Haushalte gebracht.
Aber Apples Konkurrenz-Software Siri und der Google Assistant
begleiten die Nutzer auch auf Smartphones durch den Tag, während
Alexa zuhause zurückbleibt. Sein eigenes Smartphone Fire Phone hatte
Amazon 2015 eingestampft, nachdem die erste Generation gefloppt war.
Das neue Armband solle mit einer Smartphone-App zusammenarbeiten,
schrieb Bloomberg.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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